Würth Phoenix auf der CeBIT: Open Source System Management perfektioniert für die Wolke

Auf der diesjährigen CeBIT, die vom 16. bis 20. März in Hannover stattfindet, dreht sich bei Würth Phoenix alles um Open Source System Management. Im Mittelpunkt steht der neueste Release von NetEye, der zahlreiche Verbesserungen und Innovationen zur

Georg Kostner NetEye.jpg (PresseBox) ( Bozen - Hannover, )
Zum jährlichen Branchengipfel in der niedersächsischen Hauptstadt reist Würth Phoenix mit vielen Neuerungen und Informationen rund um das Thema Open Source System Management im Gepäck an. Im Zentrum steht die von Würth Phoenix entwickelte Lösung NetEye in der neuen Version 3.5. Diese verfügt über zahlreiche zusätzliche Funktionen. Darin enthalten sind neben umfassenden Verbesserungen am User-Interface auch innovative Ansätze im Bereich Service-Level-Monitoring – eine der zentralen Herausforderungen im Cloud-Zeitalter. SLA-Reports können nun mit wenigen Klicks direkt von der neuen, intuitiven Benutzeroberfläche aus erstellt werden.

Weitere Highlights von NetEye 3.5:
  • Das neue Shutdown-Management-Modul erlaubt die Konfiguration eines automatisierten Shutdown-Prozesses eines Rechenzentrums. Sinnvoll ist dies etwa bei drohenden Datenverlusten durch etwaige Temperaturschwankungen, Stromausfälle oder Wasserschäden. Ein geordneter Shutdown-Prozess hilft dann, Folgeschäden zu vermeiden.
  • Der bestehende SNMP-Trap-Handler wird durch die überarbeitete Version, den sogenannten EventHandler ersetzt. Das Modul ermöglicht nun auch die Verarbeitung von E-Mails, SMS und Logs. Bislang war diese Funktion auf SNMP-Traps beschränkt.
  • SyslogView wird zum LogManager. Eine zentrale Neuerung dabei ist die Integration von Logstash, Elasticsearch und Kibana. Logstash liest und analysiert die von NetEye erfassten Logs und übergibt sie an Elasticsearch. Dort werden die Daten strukturiert gespeichert. Anschließend lassen sich alle gesammelten Daten dank der Integration von Kibana grafisch im NetEye LogManager darstellen. Durch diese Neuerungen können Logs in Echtzeit aufgezeichnet und abgebildet werden.
  • Einfachere Konfiguration: Neue Wizards für Network Discovery (NeDi) Import und Asset Management (GLPI) Import erleichtern den Alltag der Administratoren.
  • Auch im Bereich Asset Management hat sich einiges getan. NetEye verfügt nun über eine neue Schnittstelle, welche Informationen vom Network Discovery (NeDi) ins Asset Management (GLPI) importiert.
  • Verbesserte Integration zwischen NetEye und der IT-Service Management Lösung EriZone bei der automatisierten Erstellung von Tickets.
Selbstverständlich wurden mit dem neuen Release von NetEye alle Module wie Cacti, NagMap, NeDi, GLPI oder OCS Inventory auf den aktuellsten Stand gebracht. Zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche erleichtern zudem die Arbeit der Systemverwalter.

Freie Software, professionelle Services
„Die Community rund um das Open-Source Monitoring wächst beständig“, freut sich Georg Kostner, NetEye Produkt Manager bei Würth Phoenix.
„Die intensive Zusammenarbeit in der Open-Source-Community ermöglicht es uns, eine wegweisende Lösung auf Enterprise-Niveau zusammen mit professionellen Services anzubieten.“
Als kommerzielles Element bietet Würth Phoenix ausschließlich professionelle Services wie Support, Implementierung und weitere Mehrwertdienste an, die für den effizienten Einsatz im Unternehmen notwendig sind. „Viele Kunden wissen die Dienstleistungen aus erster Hand, direkt von den leitenden Entwicklern der Lösung, sehr zu schätzen“, so Kostner.

EriZone – die ITSM-Lösung
Neben NetEye zeigt Würth Phoenix zudem seine IT-Service-Management (ITSM)-Suite EriZone. Die auf dem bekannten Open-Source-Tool OTRS basierende Lösung unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung und Verwaltung der Serviceprozesse im IT-Service-Management. Alle Prozesse entsprechen einem ITIL-konformen Standard, um die interne wie externe Kommunikation der Support-Mitarbeiter effektiver zu gestalten. Umfassende Erweiterungen zu OTRS in den Bereichen Access Management und Service Operation bilden den Kern der Lösung.

Premiere I: Neue Version von ntopng
Besucher des Standes erwartet zudem die Premiere der von Luca Deri neu entwickelten Version von ntopng (ntop next generation). In den vergangenen Jahren hat das ntop-Team gemeinsam den NetEye-Entwicklern von Würth Phoenix etliche Open-Source-Tools, Kernel-Module und flow-basierte Applikationen entwickelt, um High-Speed Traffic-Monitoring auf Standard-Hardware zu ermöglichen. Für Besucher gibt es nun auf der CeBIT erstmals einen umfassenden Überblick über die Vielzahl an neuen Monitoring-Features von ntop.

Premiere II: NeDi

Zu Gast bei Würth Phoenix ist in diesem Jahr auch erstmals das Netzwerk-Tool NeDi. NeDi durchsucht Netze automatisch nach Geräten, katalogisiert sie mit ihren Verbindungen und stellt die Netzstruktur lückenlos grafisch dar. NeDi-Founder Remo Rickli wird am Messestand von Würth Phoenix zu Gast sein und interessierten Besuchern Rede und Antwort stehen zur Leistungsfähigkeit des Tools. NeDi wir zudem am Stand A 48 vorgestellt.
Sie finden Würth Phoenix auf der CeBIT auch in diesem Jahr wieder im Open Source Park in Halle 6, Block H 16, Stand 314.

Besucher, die bereits vorab einen Beratungstermin über www.wuerth-phoenix.com/cebit vereinbaren, können zudem ein iPad mini 3 gewinnen! Organisator des Gewinnspiels ist die Medialinx AG.
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