"Wir, als IBM Advanced Business Partner, sind mit unseren genauen Vorstellungen für diese Demand-Lösung auf IBM zugegangen und haben dort offene Türen eingerannt. Die vertraglichen Rahmenbedingungen waren sehr schnell geschaffen", erklärt Wendland. Das Angebot umfasse alle Produkte der Lotus-Marke wie Notes, Quickr, Sametime oder Connections. "Der Nutzer kann nur profitieren, denn er muss einen entsprechenden Server nicht erst kaufen, installieren und betreiben. All das wird von uns via Cloud-Computing realisiert", betont Wendland.
Zudem profitiere man zudem vom 24 x 7-Betrieb des hoch sicheren ScanPlus-Rechenzentrums in Ulm. Zusätzliche Leistungen wie Backup oder Archivierung seien problemlos und ebenso auf Mietbasis über die so genannte Wolke integrierbar, ohne dass der Kunde erst Hard- und Software und die passende Dienstleistung einkaufen müsse. Erhebliche Vorteile biete die Lösung auch bei zeitlich begrenzten Projekten. "Lizenzkosten werden nur während der tatsächlichen Nutzung anteilig bezahlt und nicht mehr wie bisher als volle Kosten aufs Jahr umgelegt", erklärt Wendland.