IT-/Engineering-Freelancer: Lieber Spezialist oder lieber Generalist?

Projektportal GULP präsentiert weitere Ergebnisse seiner Honorarumfrage mit 2.046 Teilnehmern

IT-/Engineering-Freelancer: Lieber Spezialist oder lieber Generalist? (PresseBox) ( München, )
In den Augen der IT-/Engineering-Freelancer ist Spezialwissen ebenso wichtig für den beruflichen Erfolg wie breites fachliches Know-how. Häufig werden Externe ins Boot geholt, weil sie über ein Spezialwissen verfügen, das im Unternehmen nicht vorhanden ist. Doch wer als Spezialist ins Projektteam kommt, sollte ebenso allgemeines Wissen mitbringen, um den Gesamtzusammenhang und die Tätigkeiten der anderen Projektmitglieder verstehen zu können. Aber auch um Lastspitzen abzufangen, werden IT-Freelancer in Unternehmen eingesetzt - und hier sind nicht nur Spezialisten, sondern auch Generalisten gefragt. Es ist also beides wichtig - je nach Einsatzgebiet. Das zeigt die GULP Stundensatz-Umfrage 2014, an der 2.046 IT-/Engineering-Selbstständige mit und ohne GULP Profil teilgenommen haben. Sie wurde bereits zum zweiten Mal von GULP, Projektportal und Personalagentur für externe IT- und Engineering-Spezialisten, durchgeführt.

Um Erfolg im Job zu haben, muss ein IT-/Engineering-Freelancer je nach Einsatzgebiet sowohl Generalist als auch Spezialist sein. 44,4 Prozent der Selbstständigen halten Spezialwissen für sehr wichtig für den beruflichen Erfolg eines Freelancers. 45,6 Prozent erachten ein breites fachliches Know-how für sehr relevant.

Insgesamt muss ein Freelancer vor allem selbstständig arbeiten können: 75,6 Prozent der Umfrage-Teilnehmer halten das für sehr wichtig. Stress-Resistenz und Teamfähigkeit landen auf den Plätzen zwei und drei. Basis für dieses Ranking ist die Einschätzung der 2.046 Umfrage-Teilnehmer zu zehn (Soft-)Skills. Sie gaben auf einer vierstufigen Skala an, wie wichtig die jeweilige Fähigkeit in ihren Augen für den beruflichen Erfolg eines IT-/Engineering-Selbstständigen ist.

Je länger selbstständig, desto wichtiger wird beides

Je länger ein Freelancer schon selbstständig tätig ist, desto wichtiger erscheinen ihm sowohl breites fachliches Know-how als auch Spezialwissen. Jenseits der 20 Jahre Selbstständigkeit überschreitet zum Beispiel der Anteil der Freelancer, die das Generalisten-Wissen für sehr wichtig halten, die 50-Prozent-Marke.

Auch das Alter hat Einfluss: Je älter der Freelancer ist, desto relevanter ist in seinen Augen ein breites fachliches Know-how. Nur 42,0 Prozent der 30- bis 39-Jährigen halten es für sehr wichtig - aber 53,2 Prozent der Über-60-Jährigen.

Spezialwissen halten Freelancer vor allem in der späten Mitte ihres Berufslebens für relevant: wenn sie zwischen 40 und 49 Jahre alt oder seit 20 bis 24 Jahren selbstständig sind.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.