Auszeichnung für die innovativsten HR-Lösungen: Die Gewinner des rexx Recruiting Awards 2022
Dieses Jahr findet der rexx Recruiting Award des HR-Softwareherstellers rexx systems zum fünften Mal statt. Neben der ho…
Dieses Jahr findet der rexx Recruiting Award des HR-Softwareherstellers rexx systems zum fünften Mal statt. Neben der ho…
Von Mental Empowerment spricht man, wenn die psychische Gesundheit der Mitarbeiter zur Chefsache erklärt wird. Was bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde, rückt immer mehr in den Fokus im Bereich der Gesundheitsförderung.
Knapp zwei Drittel der Personalverantwortlichen sehen eine positive Entwicklung im Bereich der HR-Digitalisierung. Doch ist es langfristig ausreichend, Papier im Büro einzusparen oder einfache Cloudlösungen einzuführen? Die digitalen Ansprüche aller Beteiligten steigen – von den Mitarbeitern bis zu Geschäftspartnern. Um diesen gerecht zu werden, muss HR aus seiner passiven Rolle herauskommen und den digitalen Wandel gezielt vorantreiben.
Der Ausbildungsmarkt ist durch die COVID-19-Pandemie noch tiefer in die Krise gerutscht – und gleich dort geblieben. Aktuelle Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung aus dem Datenreport 2022 zeigen, dass es zwar verglichen mit dem ersten Pandemiejahr 2020 eine leichte Entspannung gibt, aber das Niveau des Vorkrisenjahres ist noch längst nicht erreicht.
Die rexx Gruppe fokussiert die Expertise und bündelt im Tochterunternehmen HRexcellent die gesamte Kompetenz in den Bereichen Projektmanagement und Consulting. Die zertifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verfügen über langjährige Erfahrungen bei der Einführung der gesamten rexx Suite.
Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Arbeitswelt von heute verändert sich mit einer Geschwindigkeit, die so manchen Arbeitgeber nur noch kopfschüttelnd zurücklässt. Bereits vor einigen Jahren hat der Veränderungsprozess eingesetzt – doch nun sind gleich zwei Faktoren zusammengetroffen, die das Fass zum Überlaufen bringen: Die Pandemie hat die digitale Transformation deutlich beschleunigt.
Hochsensible Menschen sind häufig zugleich auch hochbegabt. Ihre überdurchschnittliche Intelligenz führt häufig dazu, dass sie Berufe ergreifen, die ihnen aufgrund ihres Naturells eigentlich gar nicht liegen. Sie setzen sich starken Umgebungsreizen aus, leiden unter den Bedingungen im Großraumbüro oder harren in Jobs aus, in denen ein ruppiger Umgangston herrscht. Dabei gibt es viele Berufe, die für Hochsensible geradezu wie gemacht scheinen.
Nur 60 Prozent der Arbeitnehmer können auf Anhieb den Purpose ihres Unternehmens wiedergeben. Das ist das Ergebnis der Kienbaum-Studie „Purpose. Die große Unbekannte“. Viele können den Purpose zudem inhaltlich nicht von der Vision und Mission des Unternehmens abgrenzen. Dabei lohnt es sich, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. 75 Prozent der Unternehmen, in denen ein klarer Purpose eingeführt wurde, stellten positive Auswirkungen auf die Mitarbeiterzufriedenheit fest.
Sonnenblumenöl +85,3 Prozent, Heizöl +89,1 Prozent, Butter +46 Prozent – die Verbraucher bekommen hart zu spüren, was in politischen Kreisen längst kein Novum mehr ist: Die Inflation fängt an zu galoppieren. Gerade Arbeitnehmer in schlechter bezahlten Jobs belastet die Situation schwer. Der Lohndruck in der Inflation steigt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Eine Bestandsaufnahme.
Eine berufliche Standortbestimmung hilft, eine klare Vision von der gewünschten beruflichen Veränderung zu entwickeln, eigenes Potenzial zu erkennen sowie Prioritäten und Wünsche zu klären. Doch was muss man alles dabei beachten?