Um Anwendern alle Optionen für die immer populärer werdende Desktop-Virtualisierung zu bieten, verfügt das neue Betriebssystem über verschiedenste Virtualization Broker, Schnittstellen und Anbindungen wie VMware VDI, Leostream, Provision Networks/Quest oder PowerTerm WebConnect von Ericom. VXL-Kunden müssen sich dadurch nicht für längere Zeit auf ein bestimmtes System festlegen, sondern können die Thin Clients flexibel mit unterschiedlichen Virtualisierungs-Applikationen nutzen.
Neuerungen gibt es auch im Security-Bereich. Das Thin-Client-Betriebssystem unterstützt nun unter anderem die Authentisierungs- und Passwort-Management-Lösung eToken von Aladdin sowie diverse andere PCSC-Smartcards.
Die Monitoreinstellungen erlauben jetzt nicht nur eine freie Positionierung auf dem Bildschirm, sondern der Screen kann bei Bedarf auch rotiert werden, um eine Hochkant-Darstellung zu ermöglichen. Außerdem wurden in der neuen Version die VoIP-Möglichkeiten mit SJPhone optional mit dem beliebten Skype-Service erweitert, so dass vom Client aus auch problemlos telefoniert werden kann.
„Viele der Funktionen und Features in dieser neuen Linux-Version sind auf der Basis von Anregungen und Wünschen unserer Kunden entstanden“, erklärt Gerd Büttgen, Sales Manager für Zentral- und Osteuropa bei VXL Instruments. „Gerade Virtualisierung ist derzeit eines der wichtigsten und am meisten nachgefragten Themen im Thin-Client-Segment. Durch die Integration von diversen Schnittstellen können wir unseren Kunden einen extrem flexiblen Client anbieten, der sich zukunftssicher auch für alle geplanten Anwendungen eignet.“
Die Thin Clients von VXL Instruments sind je nach Modell und Hardwareaustattung ab ca. 157 Euro zzgl. MwSt. (Listenpreis) erhältlich.