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Deutsche Maschinenbauer mit Nachholbedarf bei User Experience

Uptrends hat über 6 Monate die Webseiten 19 führender deutscher Maschinenbau-Unternehmen untersucht. Nicht alle Webauftritte lieferten für ihre Besucher eine optimale Performance und User Experience.

(PresseBox) (Erkrath, )
Die Erreichbarkeit und Performance von Webseiten ist für alle Betreiber von größter Bedeutung. Der deutsche Maschinenbau, im Jahr 2021 mit einem Exportanteil von über 80%, hat eine hohe Anzahl weltweiter Besucher auf seinen Internetpräsenzen. Die Bereitstellung internationaler Webseiten ist mit besonders großen Herausforderungen verbunden, allen Besuchern eine optimale User Experience zur Verfügung zu stellen. Jeder Webseitenbetreiber unterliegt den gleichen Erwartungen und Anforderungen seitens der Benutzer. Die Seite muss erreichbar sein, die Navigation und das Laden der Seiten schnell. Langsame Responsezeit und Ladezeit haben Auswirkung auf das Google Ranking und damit die Sichtbarkeit im Internet. Es verringert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer auf der Seite verweilt und sich über ein Produkt informiert oder es kauft. Gleichzeitig hat eine schlechte User Experience auch direkten Einfluss auf die Wahrnehmung von Kunden in Bezug auf das Unternehmen, der Qualität seiner Produkte sowie Dienstleistungen.

Website Performanceeinbrüche werden von Unternehmen vielfach nicht gesehen

In diesem Zusammenhang ist es für Unternehmen von höchster Bedeutung den Anforderungen der Kunden zu jeder Zeit gerecht zu werden. Um gute Ergebnisse für die Kunden zu erreichen, greifen Unternehmen auf verschiedenste Lösungen und Anbieter zurück, um die Auslieferung der Webseiten optimal zu gestalten. Uptrends hat über einen Zeitraum von 6 Monaten (01.01.2022 – 30.06.2022) die Webseiten 19 führender deutscher Maschinenbauunternehmen untersucht. Es wurde jeweils die Erreichbarkeit und die Performance der Homepage von insgesamt 28 weltweiten Standorten überwacht. Vielfältige Studien der vergangenen Jahre zeigen, dass Besucher eine Webseitenladezeit von unter 2,5 Sekunden erwarten. Oftmals erreichen Seitenbetreiber diesen Wert nicht einmal für Besucher aus dem eigenen Land. Insofern sind die Ergebnisse der TOP fünf Unternehmen der Studie umso beeindruckender. Diese konnten ihren Kunden eine durchschnittliche Ladezeit von unter 4 Sekunden zur Verfügung stellen.

Übersicht der Maschinenbauer nach Website Ladezeit Performance

Bei einem Blick in die Performance der Webseite nach Standort fällt für Duerr auf, dass alle Standorte, bis auf zwei, hervorragende Werte erzielen konnten.  Von Shenzen war die Ladezeit durchschnittlich bei 6,85 Sekunden, aus Beijing 11,43 Sekunden.

Dürr Performance nach Standorten

Im direkten Vergleich der Performance ist die Ladezeit für die SEW Eurodrive Seite mehr als dreimal so lang, wie die der Dürr Webseiten.

SEW Performance nach Standorten

Liegt die Ladezeit bei Dürr aus Frankfurt bei 0,61 Sekunden, ist der Wert für SEW Eurodrive bei 3,05 Sekunden. Und von zwei Standorten dauert es sogar über 30 Sekunden, um die SEW Homepage zu laden. Aber auch für die Besucher aus Nordamerika oder Australien waren die Ladezeiten zwischen 5 und 8 Sekunden wenig überzeugend.

Webseiten sind die Visitenkarten der Unternehmen

Im Wettbewerb um die Gunst der Kunden ist es wichtig, in allen Aspekten optimal zu punkten. Neben dem Einsatz der richtigen Tools und Technologien für einen optimalen Betrieb, ist es für Unternehmen unerlässlich zu jeder Zeit über die Qualität ihrer Webseiten und Services aus Sicht ihrer Kunden Bescheid zu wissen. Störungen können in vielfältiger Art und zu jeder Zeit auftreten. Gerade für Unternehmen mit einer weltweiten Zielgruppe gilt eine Verfügbarkeit der Webseiten von 24/7/365. Hier lieferten die meisten Maschinenbauanbieter gute Ergebnisse. Fünf Anbieter konnten Ihre Webseiten nahezu ohne Unterbrechung den Nutzern zur Verfügung stellen. Dazu gehörten ZF Friedrichshafen, Bosch, Jungheinrich, die Kion Group und SEW Eurodrive. Eine Gruppe von 9 weiteren Unternehmen lag bei einem Wert über 99,90 Prozent, was als sehr gut bewertet werden kann. Das Schlusslicht bildet eine Gruppe von fünf Unternehmen, Kuka, Voith, Krones, Trumpf und Exyte. Wobei die Seiten von Exyte lediglich eine Erreichbarkeit von 98,30 Prozent aufwiesen. Das entspricht einer Ausfallzeit von knapp 74 Stunden. In dieser Untersuchung wird die Ursache der Ausfallzeit nicht betrachtet, da dies für den Besucher keine Relevanz hat. Er hat keinen Zugriff auf die Seite, kann sich nicht informieren, Anfragen stellen oder Produkte kaufen.

Maschinenbauer Übersicht nach Erreichbarkeit und Response-Zeit

Die User Experience der Kunden sollte das Maß der Dinge sein

Die Daten der Studie zeigen beispielhaft, dass in Unternehmen die Kundenzufriedenheit entweder unterschiedlich bewertet oder gemessen wird. Seit vielen Jahren kursieren in den Unternehmen Begriffe wie Customer First oder Customer Centricity. Vielfach werden erhebliche Mittel in Lösungen investiert, die einen unterbrechungsfreien und performanten Betrieb der Webseiten sicherstellen sollen. Doch es macht den Anschein, dass eine dauerhafte und neutrale Überprüfung der Qualität der Webseiten und Services aus Sicht der Nutzer nicht erfolgt.

Grund hierfür sind vielfach unscharfe Übergänge in der Verantwortung der beteiligten Bereiche. In großen Unternehmen wird der Webauftritt oftmals gemeinsam von der IT-Abteilung, der Marketing- und SEO-Abteilung, dem Business und externen Dienstleistern betrieben.
Die IT sieht sich für den Betrieb verantwortlich und nutzt zur Kontrolle Monitoring-Tools, internes Monitoring, um ihre Leistungserbringung zu prüfen und Fehler zu erkennen. Wird auf externe Dienstleister wie Hoster oder Agenturen zurückgegriffen, werden dort nach Absprache oftmals auch interne Monitorings genutzt.
SEO und Marketing nutzen in der Regel Google Analytics oder vergleichbare Tools. Um Allgemeine Aussagen zur Performance der Seite treffen zu können, sind die dort erzeugten Daten ausreichend. Und sie können rückblickend Informationen zu Ausfällen oder Störungen liefern.
E-Commerce Abteilungen und das Business verfügen oftmals über keine Tools und sind auf die Daten der anderen Abteilungen angewiesen. Gleichzeitig erhalten diese Abteilungen aber Berichte von Kunden über Probleme in der Nutzung der Webseiten. Darüber hinaus sind sie es, die am Erfolg der Seiten gemessen werden, ohne wirklich Transparenz in Bezug auf die Qualität zu haben.

Störungen für den Nutzer erkennen und beseitigen, wenn Sie entstehen

Der wahre Wert eines Monitorings liegt darin, zeitnah Störungen zu erkennen, die verantwortlichen zu alarmieren und den Störungszeitraum so gering wie möglich zu halten. Nur so lassen sich Auswirkungen auf die User Experience, Conversion und Umsatz reduzieren oder vermeiden. Um das zu erreichen, bedarf es einer Datengrundlage, die es erlaubt sinnvolle Vergleiche anzustellen und Schwellenwerte zu setzten, anhand derer unerwünschte Zustände der Webseiten identifiziert werden.
Gleichzeitig sollte das Monitoring so aufbereitet sein, dass auch nicht technische Nutzer die Überwachungen einrichten und die Daten verstehen sowie interpretieren können.

Hierfür bieten sich synthetische SaaS Monitoring Lösungen an. Das synthetische Monitoring kann von jeder Nutzergruppe (IT, Development, DevOps, SEO, Marketing, eCommerce, Business, Management) für sich oder von allen gleichzeitig genutzt werden. Das Monitoring ist in wenigen Minuten eingerichtet, liefert sofort und dauerhaft aussagekräftige Daten aus Sicht der Kunden. Der Eingriff durch die IT-Abteilung ist nicht notwendig. Das Monitoring wird ausschließlich durch die Uptrends Monitoring Infrastruktur durchgeführt. Die Daten liefern zu jeder Zeit eine relevante Übersicht zu Störungen, Ausfällen und der User Experience der Kunden. Wichtige Kontakte im Unternehmen werden bei Störungen alarmiert.

Relevanz von Daten

Eine .de Domain wird Besuchern aus Deutschland zur Verfügung gestellt. Die Domain .fr spricht französische Nutzer an. Um relevante Daten zu erhalten und eine frühzeitige Alarmierung sicher stellen zu können, muss das Monitoring die jeweilige Perspektive darstellen können. Die meisten Monitoring-Lösungen haben hier ihren Schwachpunkt, sie zeigen zum Beispiel Ladezeiten aus anderen Ländern. Uptrends erlaubt es seinen Nutzern, hier den Unterschied zu machen. Damit werden nur noch relevante Daten ermittelt. Die Nutzer können auf Grund dieser aussagekräftigen Daten frühzeitig und bei relevanten Störungen alarmiert werden.

Qualitätskontrolle aus Nutzersicht ist unverzichtbar

Die Daten der aktuellen Untersuchung zeigen, dass teilweise deutliches Potential besteht, die Erreichbarkeit und User Experience der Webauftritte zu verbessern. Neben Faktoren wie Hosting, CDN, CMS und Inhalten, ist auch die Wahl des richtigen Monitorings Tools wichtig, um jederzeit die beste Performance sicherzustellen und rund um die Uhr, aus Sicht der Kunden, Kontrolle über die eigenen Leistungen zu haben.

Webseiten aus Nutzersicht erfahren

Wer das Uptrends Web Performance Monitoring im Detail, anhand seiner eigenen Webseiten kennenlernen will, der kann sich für den kostenlosen und unverbindlichen 30-tägigen Test registrieren. Das Uptrends Team steht für Fragen und Online-Sessions zur Verfügung.

Website Promotion

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Uptrends Web Performance Monitoring

Uptrends GmbH

Uptrends hat sich auf Webseiten-, Web Performance und Applikation-Monitoring spezialisiert. Seit der Gründung 2007 ist Uptrends zu einem führenden Standard in diesem Segment geworden. Über 25.000 Nutzer weltweit vertrauen auf die Services von Uptrends. Das Unternehmen hat Büros in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und den USA sowie ein weltweites Netzwerk aus über 210 Monitoring-Standorten. Mit Hilfe der selbst entwickelten Technologie hat Uptrends in diesem Jahr über 12 Milliarden Webseiten, -services und -applikationen besucht und deren Status sowie Performance überprüft. Für viele Nutzer ist die Tatsache wichtig, dass Uptrends seine Datacenter in den Niederlanden hostet, innerhalb der Europäischen Union. Uptrends ist nach ISO27001 zerfitiziert.

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.
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