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TÜV SÜD: hohe Bereitschaft zum Wechsel aufs Elektroauto

Technomar und TÜV SÜD stellen auf AMI 2009 Studie vor

(PresseBox) (München, )
67 Prozent der TÜV SÜD-Kunden sehen im Elektroauto eine Alternative zum Benziner. Um diesen Wunsch zu erfüllen, will TÜV SÜD der E-Mobilität zum schnellen Durchbruch verhelfen. Was das Elektroauto auf die Überholspur bringt und was Kunden sich noch vom Stromer wünschen, dazu haben TÜV SÜD und das Marktforschungsinstitut "Technomar" neun Szenarien entwickelt, die nun auf der Internationalen Automobilmesse AMI in Leipzig vorgestellt wurden.

Was sind die Anforderungen der Kunden, wenn sie über den Stromer nachdenken und wie weit ist die technologische Entwicklung? Hauptprobleme sind Kosten, Reichweite und Ladezeiten. Erfreulich: Der Wille der Autofahrer zum Wechsel war noch nie so groß. Ergebnis einer TÜV SÜD-Kundenumfrage: 67 Prozent der 1800 Befragten halten den Elektroantrieb für ökologisch sinnvoll. "Jetzt müssen wir das Elektroauto noch interessanter machen. Dann gelingt der Durchbruch", sagt Horst Schneider, Sprecher der Geschäftsführung von TÜV SÜD Auto Service. Auswege können Mobilitätsszenarien sein, die das Elektroauto für den Kunden attraktiv machen.

Dazu hat TÜV SÜD gemeinsam mit dem Münchner Marktforscher Technomar eine Studie entwickelt. Untersuchungsgegenstand: Neun Elektroauto-Dienstleistungspakete, deren Marktchancen beleuchtet werden sollen. Neu an der Studie: die Ergebnisse der Kundenumfrage als Datenbasis. "Die Erwartungen der Autofahrer fließen von Beginn an in die Studie mit ein und sichern so den Realitätsbezug der untersuchten Geschäftsmodelle", unterstreicht Schneider.

Um die technische Realisierbarkeit der Modelle zu hinterfragen, findet im Rahmen der Studie ein Workshop mit Experten statt. Zielgruppe: Vertreter der Automobilindustrie, der Energiewirtschaft, Batteriehersteller, Tankstellenketten, Hersteller von Abrechnungssystemen, Fuhrparkbetreiber und Autoverleiher. Die Studie startet bei den Forderungen der Kunden, bezieht Faktoren wie Rohstoffpreise und die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung mit ein und berücksichtigt verschiedene Modelle von Anreizprogrammen. Untersuchungsgegenstand sind neun Szenarien, die auf Technologien und Dienstleistungen basieren, die heute schon weitgehend existieren - vom Stadtflitzer bis zur Langstreckenlimousine, vom Elektro-Sportwagen bis zur E-Flotte. Vom teuren Prototypen bis zur Lösung für städtische Verkehrsbetriebe.
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