Sauerstoffmessung in industriellen Gasgeneratoren
Kontrolle von Qualität, Leistung und Kosten von industriellen Gasgeneratoren.
Kontrolle von Qualität, Leistung und Kosten von industriellen Gasgeneratoren.
Um zukünftig Produkte nachhaltiger gestalten zu können, müssen Unternehmen den entsprechenden CO2-Fußabdruck kennen. Dabei ist es nicht einfach, diesen umfassend zu erfassen und langfristig zu bilanzieren. Eine Software des Start-ups greenable, eine Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern, soll hier Abhilfe schaffen.
Um Produkte nachhaltiger gestalten zu können, müssen Unternehmen den entsprechenden CO2-Fußabdruck kennen. Jedoch ist es nicht einfach, diesen zu bilanzieren. Eine Software, die das Start-up Greenable, eine Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern, derzeit entwickelt, soll hier Abhilfe schaffen.
Um zukünftig Produkte nachhaltiger gestalten zu können, müssen Unternehmen den entsprechenden CO2-Fußabdruck kennen. Dabei ist es nicht einfach, diesen zu bilanzieren. Eine Software, die das Start-up greenable, eine Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), derzeit entwickelt, will hier Abhilfe schaffen.
Den CO2-Fußabdruck von Produkten zu bilanzieren, ist nicht einfach. Eine Software, die das Start-up greenable entwickelt, will hier Abhilfe schaffen. Ohne Vorwissen sollen Unternehmen ihre Daten einpflegen und dadurch die CO2-Emissionen erfassen können.
Ein neues Verfahren kombiniert die Verfahren Thermoformen und 3D-Druck. Durch diese Kombination ergeben sich völlig neue Anwendungen. So können durch diese vom IKT von der Universität Stuttgart entwickelte Verfahrenskombination Thermoform-Bauteile nachträglich mit 3D-gedruckten Anbauteilen funktionalisiert werden. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist eine mögliche Wiederverwendung von Kunststoff.
Wir leben in bewegten Zeiten. Die deutsche Gesellschaft, Politik und Wirtschaft werden mit vielen Herausforderungen gleichzeitig konfrontiert: steigende Preise, fortschreitender Klimawandel, geopolitische Unruhen, wachsende Wohnraumnot, Energiewende, Fachkräftemangel oder knappe Ressourcen – um nur einige der Baustellen zu nennen, die es derzeit zu bewältigen gibt.
Das neue Steuerjahr hat mit guten Nachrichten begonnen: Steuerzahler müssen 2024 weniger Steuern zahlen. Laut Bundesfinanzministerium werden 48 Millionen Bürger von den neuen Steuererleichterungen profitieren. Der Staat verzichtet auf insgesamt 15 Milliarden Euro Steuereinnahmen, um Privathaushalte finanziell zu entlasten.
Nordamerika ist der Kontinent der Superlative. Es gibt Einkaufszentren in Kleinstadtgröße, Nationalparkflächen in der Größe der halben EU oder Hamburger im XXXL-Format. Und auch in ökonomischer Hinsicht stehen vor allem die USA derzeit gut da. Die Wirtschaft wächst. Der Dollar ist stark. Die Inflation sinkt und die Arbeitslosenzahlen gehen zurück. Eine Welt im Dauerstress scheint die US-Wirtschaft nicht vom Kurs abzubringen.
Wiederverwenden statt Entsorgung, ist ein großer Hebel zur Unterstützung der durch die EU und Deutschland gesetzten Klimaziele. Produzieren, benutzen, wegwerfen. So funktioniert seit etwa anderthalb Jahrhunderten unser lineares Wirtschaftssystem. Auf diese Weise werden Rohstoffe schneller verbraucht, der Klimawandel weiter angeheizt und weltweit wachsen die Müllberge. Prognosen der Weltbank zufolge wird die globale Müllproduktion bis 2050 um 70 Prozent zunehmen.