Microsoft Tech Ed Europe: Software Diagnostics stellt Developer Edition Enterprise vor

Effektive Memory Leak Detection unter Visual Studio möglich

(PresseBox) ( Berlin, )
Auf der Fachkonferenz Microsoft Tech Ed Europe in Berlin (8.-12. November, Stand E94) stellt Software Diagnostics seine Developer Edition Enterprise vor. Die Potsdamer Spezialisten für Software Mining führen damit nach der Standard-Version der Developer Edition eine Version mit weiteren Features in den Markt ein. Die Entwickler-Werkzeuge von Software Diagnostics, die als Add-on zu Standard-Entwicklungsumgebungen genutzt werden, kombinieren Funktionalitäten für Runtime-Recording/Tracing, Debugging, Profiling und Performance-Analyse. Beispielsweise kann ein aufgezeichnetes Systemlaufzeitverhalten in der Zeit vor und zurück analysiert werden. Die Enterprise-Version unterstützt insbesondere die Entwicklung und Qualitätssteigerung besonders umfangreicher, unüberschaubarer Softwaresysteme. So zeichnet sie sich unter anderem durch ein Snapshot-basiertes Verfahren zur Memory Leak Detection aus, das ein programmatisches Aufspüren von Speicherlöchern erstmals auch in Visual Studio ermöglicht.

Software Diagnostics greift für seine Werkzeuge auf Software Mining zurück, eine Technologie, die Informationen aus dem Quellcode, der dynamischen Laufzeitanalyse sowie Repositorien extrahiert und analysiert. Die dadurch entstandenen Datenmengen werden mithilfe einer Visualisierung als Softwarelandschaft überschaubar und erlauben einen Einblick in das Softwaresystem. Besonders geeignet sind die Werkzeuge für Projekte, an denen mehr als drei Entwicklern beteiligt sind, für Arbeiten an Softwaresystemen mit mehr als 50.000 Lines of Code sowie die Entwicklung an wenig bekannten Systemen. "Mit den neuen Funktionalitäten der Enterprise-Version haben wir die Möglichkeiten für efektives, zeitsparendes Debugging noch erweitert und helfen unseren Kunden dabei, die Qualität auch besonders großer Softwaresysteme erheblich zu steigern", so Geschäftsführer Marc Hildebrandt. So kann das neue Werkzeug bis zu rund einer Million Funktionsaufrufe am Stück analysieren und visualisieren. Auch die Möglichkeit, Zugriffe auf Speicherbereiche zu protokollieren und damit schwierige Seiteneffekt-Bugs zu finden, zählt zu den erweiterten Fähigkeiten der Developer Edition Enterprise.

Hildebrandt kennt die Herausforderungen der Qualitätssicherung in der Software-Branche: "Gerade unter der beliebten Entwicklungsumgebung Visual Studio hat ein Werkzeug gefehlt, mit dem die Unternehmen Speicherlöcher aufspüren können, die die Stabilität der Software gefährden. Mit herkömmlichen Methoden waren diese bislang nur schwer und mit sehr viel Aufwand zu lokalisieren. Jetzt reichen ein paar Klicks." Die Memory Leak Detection mit der Developer Edition Enterprise macht Codestellen sichtbar, die Speicher reservieren, aber nicht wieder freigeben, indem sie Snapshots vor und nach der Ausführung der Programmsequenz vergleicht.

Die Developer Edition und die Developer Edition Enterprise sind ab sofort für die Visual Studio-Versionen 2005, 2008 und 2010 verfügbar. Sie werden in unterschiedlichen Lizenzmodellen ab einem Mietpreis von 280 beziehungsweise 1.245 EUR pro Jahr und Entwickler angeboten. Weitere Informationen sind auf dem Messestand und auf der neu gestalteten Website www.softwarediagnostics.com erhältlich.

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