Nanotechnologien für die Kunststofftechnik

(PresseBox) ( Würzburg, )
Nanotechnologien beschäftigen sich mit der technischen Nutzung von Materialien und Strukturen, die charakteristische Größen (Partikeldurchmesser, Schichtdicken, Faserdurchmesser etc.) im Bereich von einigen bis einigen hundert Nanometern aufweisen. In diesem Bereich zwischen der atomaren Welt und unserer makroskopischen Alltagswelt treten besondere Effekte auf (hohe spezifische Oberflächen/Grenzflächenanteile, quantenmechanische Effekte etc.).

Bei Kunststoffen lassen sich durch die gezielte Herstellung von Nanostrukturen, durch das Aufbringen von nanoskaligen Schichten, durch die Zugabe nanoskaliger Elemente (Füll- und Effektstoffe) oder das Erzeugen von nanoskaligen Poren (Nanoschäume) neuartige Eigenschaftskombinationen erzeugen, die mit klassischen Kunststoffen bzw. Kompositen nicht zugänglich sind.

Die Fachtagung bietet einen Überblick zu den wesentlichen Effekten der Nanoskaligkeit sowie deren aktuelle bzw. zukünftige Nutzung in der Kunststofftechnik und wendet sich an alle, die sich für innovative Kunststoffanwendungen interessieren.

Wissen eröffnet Perspektiven

Das SKZ steht seit 50 Jahren für kompetente Aus- und Weiterbildung. Die Auswahl der Themen ist speziell für Unternehmen im Umgang mit allen Formen des Kunststoffes abgestimmt. 600 Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern jährlich sowie 1.500 Referenten machen das SKZ zum Marktführer für Wissenstransfer im Bereich Kunststoff in Deutschland.

Tagungsdaten

Thema: Nanotechnologien für die Kunststofftechnik
Zeit: 14. bis 15. März 2012
Ort: Würzburg, Festung Marienberg
Leitung: Dr. Karl-Heinz Haas, Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg
Veranstalter: SKZ - ConSem GmbH mit Unterstützung von Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg und Nanoinitiative Bayern GmbH, Gerbrunn
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Norbert Schlör
Tel.: 0931 4104-136
Email: n.schloer@skz.de
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