Bridgestone ist Partner im Bergwerk der Zukunft
Am Erzberg in der Steiermark betreibt die VA Erzberg GmbH nicht nur den größten Hartgesteinstagebau Zentraleuropas, sond…
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Im Hintergrund von Corona-Pandemie und Russland-Ukraine-Krieg spitzt sich der Fachkräftemangel weiter zu. Die Industrie-…
Nachhaltigkeit liegt uns bei HIRSCHTEC sehr am Herzen. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass auch zukünftige Generationen die Schönheit unserer Erde erleben und die große Artenvielfalt entdecken können. Deshalb unterstützen wir drei spannende Projekte, die sich stark für einen nachhaltigen Natur- und Umweltschutz engagieren.
Der Bitkom-Präsident Achim Berg konstatiert: „Digitalisierung ist kein Problem, das es zu lösen gilt. Digitalisierung ist ein dauerhafter Prozess und vor allem ist sie der Schlüssel, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.“ Blicken wir in die Wirtschaft, so dürfte Berg bei seiner Äußerung unter anderem an folgende Herausforderungen gedacht haben:
Der Wirtschaftspsychologe Claes Janssen illustriert im „House of Change“ den Umgang von Menschen mit Veränderungen. Laut seinem Modell durchlaufen Menschen in Veränderungsprozessen vier Zonen:
Change und neue Technologien – beides ist elementarer Bestandteil meiner beruflichen Identität und geht mir total spielend von der Hand. Doch, doch, wirklich. Ich bin offen, habe ein Top-Mindset und bin stets bereit, neue Wege zu beschreiten und dazuzulernen. Oder etwa nicht?! Und was genau hat E-Mobilität mit Microsoft 365 und dem digitalen Arbeitsplatz zu tun? Ich meine, eine ganze Menge.
Wer kennt das nicht? Wir wollen eine Nachricht verschicken, tippen rasch den Text, wollen noch einmal drüberlesen, doch unsere Finger sind schneller als unsere Augen und die Nachricht – inklusive Tippfehlern – ist raus. Mit Microsoft Teams ist es kein Problem, unsere bereits versendete Nachricht nachträglich anzupassen. Aber was ist, wenn uns Fehler unterlaufen, die wir später nicht mehr korrigieren können?
„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Dem stimme ich zu 100 Prozent zu, gerade was die Nutzerakzeptanz und die inhaltliche sowie strukturelle Entwicklung des digitalen Arbeitsplatzes angeht. Jede Arbeitsumgebung entwickelt sich technisch beständig weiter und so sollten sich auch interne Abläufe sowie Kommunikationsstrukturen innerhalb einer Organisation stetig weiterentwickeln. Dies tun sie aber nicht immer oder nicht in der nötigen Geschwindigkeit und mit der notwendigen Flexibilität.
Fluch und Segen zugleich: Web-Meetings und virtuelle Besprechungen, zum Beispiel via Microsoft Teams, sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig kann die Meeting-Flut herausfordernd sein. Mit ein paar Klicks und Kniffen vermeiden Sie mit Microsoft 365, und den damit verbundenen Möglichkeiten cloudbasierter Zusammenarbeit, digitalen Stress für sich und andere:
ArbeitnehmerInnen können heute zunehmend flexibler entscheiden, wo und wann sie arbeiten. Was aber folgt aus der Arbeitsflexibilisierung für das Handeln von Führungskräften? Warum gewinnen in sich kontinuierlich verändernden Arbeitssettings Soft Skills noch stärker an Bedeutung? Und wieso sind Flexibilitätsanalysen essenziell für souveräne Führung? Mit diesen Fragen habe ich mich im Folgenden näher beschäftigt.