Auf die Oberfläche kommt es an!

Lackschichten im PVD-Verfahren (PresseBox) ( Pinneberg, )
Mit optimierten PVD-Typen bietet ROMIRA eine erstklassige Alternative zu Galvano an.

Metallische Oberflächen sind gefragte Eigenschaften bei diversen Kunststoffteilen, nicht nur als dekorative Besonderheit, sondern auch bezüglich ihres funktionellen Einsatzes. Diese Oberflächen werden heute noch weitgehend mit galvanischen Verfahren realisiert. Aufgrund der Umweltproblematik, insbesondere wenn dabei Chrom(VI)-Verbindungen verwendet werden, gewinnt die Metallabscheidung aus der Gasphase, das sogenannte Physical Vapour Deposition (PVD)-Verfahren, zunehmend an Bedeutung.

Bei der Verwendung von UV-härtbaren Lacken als Deckschicht ist das Verfahren als Ganzes auch emissionsfrei. Darüber hinaus können durch die Verwendung von verschiedenen chemischen Elementen oder Verbindungen besondere Effekte und Eigenschaften erzielt werden, die mit dem Galvanoverfahren nicht erreichbar sind.

Voraussetzung für das PVD-Verfahren ist ein Basismaterial, das ein spezielles Eigenschaftsprofil aufweist, insbesondere hinsichtlich der Oberflächenqualität und der optischen Eigenschaften.

ROMIRA ist es gelungen, Blends auf PC-Basis zu entwickeln, die den Anforderungen in vollem Umfang entsprechen. Zusätzlich kann bei der Verwendung der ROMIRA-Produkte der PVD-Prozess um eine Verfahrensstufe verkürzt werden.

Über die ROMIRA GmbH:
Die ROMIRA GmbH wurde 1990 gegründet und ist Partner im Verbund der ROWA GROUP. Mit höchster Kompetenz und synergetischem Know-how setzt ROMIRA in dieser starken Gemeinschaft Standards für technische Kunststoffe.
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