Mehrere Studien zeigen, dass über 60% der Datendiebstähle durch Mitarbeiter passieren und jeder 2. Virus über Schnittstellen eingeschleust wird und somit Mitarbeiter zu den großen Sicherheitsrisiken für Organisationen zählen. „Safend Protector schützt den Endpoint, d.h. die ungeschützten Schnittstellen der Unternehmen nach außen wirkungsvoll ab“, sagt Mony Bulocinic VP Channel Sales, EMEA. „Dazu zählen Schnittstellen zur Nutzung mobiler Devices, Geräte für Wechseldatenträger (DVD, ZIP etc.), mögliche Gateways z.B. über Bluetooth, WLAN oder auch Keylogger.“ Whitelists auf Basis der User oder Devices sind möglich. Zusätzlich können Daten auf Endgeräten verschlüsselt werden oder das Kopieren bestimmter Dateitypen auf mobile Endgeräte oder Medien unterbunden werden.
Ab der Version 3.3 kann die Datenverschlüsselung jetzt neben USB oder SD-Speicher auch auf CD/DVD oder externe Festplatten erzwungen werden. Zum Schutz der Konfiguration von Safend Protector können Mindestanforderungen für die Sicherheitseinstellungen wie z.B. Passwortlänge definiert werden. Außerdem lassen sich mehrere Safend Management-Server im Netzwerk definieren, damit die Verfügbarkeit gewährleistet ist und Lasten verteilt werden können. Speziell für größere Organisationen ist eine Aufteilung der Verantwortlichkeiten nach OU’s oder Standorten möglich. Ab der Version 3.3 wird Safend Auditor & Protector auch Deutsch verfügbar sein.
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