Angela Ipach, Mitgründerin und Co-Geschäftsführerin der Jungen Helden, war sichtlich bewegt: „Diese großzügige Spende hat uns überwältigt. Von Herzen vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen. Mit dieser Hilfe können wir unsere Projekte weiter ausbauen und noch mehr Menschen erreichen.“
Ein Schicksal, das bewegt – und zum Handeln motiviert
Martina und Roland Arnold zeigten sich beeindruckt vom Engagement des Vereins und der bewegenden Geschichte der Familie Metzger aus Oberdischingen, deren Kind nach langem Warten endlich ein Spenderorgan erhalten hat. „Solche Beispiele führen uns eindrücklich vor Augen, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen“, sagt Roland Arnold. „Und wie wertvoll es ist, Organisationen wie Junge Helden e.V. zu unterstützen, die Aufklärungsarbeit mit so viel Herzblut leisten.“
Der Verein Junge Helden e.V. informiert mit großem ehrenamtlichem Einsatz über Organspende – auf Veranstaltungen, in Kliniken, auf Festivals, in sozialen Medien oder mit der vielfach ausgezeichneten Kampagne Opt.Ink, dem Organspendetattoo. Ziel ist es, junge Menschen für das Thema zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, eine bewusste Entscheidung zu treffen – und offen darüber zu sprechen.
Martina Arnold betont: „Jede Hilfe zählt, wenn es darum geht, Leben zu retten. Es ist uns ein echtes Anliegen, Aufklärungsarbeit wie diese zu unterstützen. Jede Spende zählt – egal ob klein oder groß. Jeder kann einen Beitrag leisten.“
Die Roland und Martina Arnold PARAVAN-Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren für Inklusion, Teilhabe und gesellschaftliche Verantwortung. Die Förderung von Bildungs-, Präventions- und Gesundheitsprojekten ist dabei ein besonderer Schwerpunkt.
Weitere Informationen zur Arbeit der Jungen Helden finden Sie unter: www.junge-helden.org
Über die Roland & Martina Arnold Paravan Stiftung:
Die Roland & Martina Arnold Paravan-Stiftung wurde im August 2010 gegründet und setzt sich seitdem im Besonderen für die Belange behinderter Kinder ein. „Auch diese Kinder sollen etwas von der Welt sehen. Und die betroffenen Familien sollen wieder Mut fassen können,“ dafür setzt sich Martina Arnold ein. Es ist elementar für die behinderten Kinder sie frühzeitig in die Gesellschaft zu integrieren, sie am öffentlichen Leben teilhaben zu lassen. Nur so hätten die Kinder später eine Chance, sich in der Gesellschaft zu integrieren und einen Weg ins Berufsleben zu finden. Isoliert zu leben, schüre Angst von der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, etwas falsch zu machen. „Jeder Mensch ist gleich und verdient gegenseitige Wertschätzung“, so Arnold. Die Stiftung erhalte jedes Jahr zahlreiche Anfragen von Betroffenen.