Drei Säulen bilden die Basis der PPS-Visualisierung von oxaion, die je nach Fragestellung den Einstieg in die Kapazitätsanalysen erlauben: Ein "Kapazitätsgebirge" zeigt die Auslastung einer Einheit (z.B. Arbeitsplatz) oder Gruppierung (z.B. Montagegruppe). Über- und Unterlastungen werden dabei farblich hervorgehoben. Eine zweite Option sind GANTT-Darstellungen. Mit Hilfe grafischer Balken entlang des Zeitstrahls bilden sie Ressourcen oder Aufgaben ab, beispielsweise als Leitstand mit sämtlichen Aufträgen eines oder mehrerer Arbeitsplätze. Alle GANTT-Diagramme erlauben eine so genannte "Realtime"-Anpassung: Die abgebildeten Balken lassen sich mit der Maus verkürzen, verlängern, verschieben oder übertragen. Die dritte Säule ist die Auftragsnetzanzeige von oxaion. Sie löst die komplette Struktur eines Auftrags über sämtliche Fertigungsstufen grafisch auf. Farblich hervorgehobene "kritische Pfade" machen dabei deutlich, bei welchen Ressourcen Engpässe drohen.
Sämtliche Grafiken werden von oxaion anhand der aktuellen PPS-Daten automatisch generiert und sind vollständig in das ERP-System integriert. Bei Analysen ist deshalb die Verzweigung zu weiterführenden Details aus allen Visualisierungen heraus ebenso möglich, wie das Navigieren zwischen den Grafiken. Wird beispielsweise ein geplanter Auftrag samt gewünschtem Liefertermin in das System eingelastet, zeigt das Auftragsnetz, welche Ressourcenengpässe einen Verzug verursachen würden. Per Mausklick auf den kritischen Pfad gelangt der Anwender zur GANTT-Darstellung des entsprechenden Unterauftrags. Vom dort rot hinterlegten, sprich überlasteten Arbeitsplatz, kann er das Kapazitätsgebirge aufrufen, sich gegebenenfalls den Arbeitsvorrat des Arbeitsplatzes als GANTT-Grafik visualisieren lassen und direkt Umplanungen vornehmen.
Die oxaion ag auf YouTube: www.youtube.com/oxaion
Die PPS-Visualisierungen von oxaion im YouTube-Video: www.youtube.com/...
oxaion auf der CeBIT 2011, Hannover, 1. bis 5. März 2011, Halle 5, Stand C28