McAfee zufolge gibt es keinerlei Dateien oder Registry-Einträge, die auf ein derart installiertes Rootkit hinweisen. Am ehesten sei es daher vor der Installation zu entdecken, da dafür eine Datei auf dem Rechner platziert werden muss. Die McAfee-Virenscanner sollen diese Dropper bereits erkennen. Zudem hat man auch Mechanismen entwickelt, um das installierte Rootkit aufzuspüren und zu entfernen, diese durchlaufen derzeit aber noch interne Tests bei den Sicherheitsspezialisten.
MBR-Rootkit tarnt sich noch besser
McAfee zufolge gibt es keinerlei Dateien oder Registry-Einträge, die auf ein derart installiertes Rootkit hinweisen. Am ehesten sei es daher vor der Installation zu entdecken, da dafür eine Datei auf dem Rechner platziert werden muss. Die McAfee-Virenscanner sollen diese Dropper bereits erkennen. Zudem hat man auch Mechanismen entwickelt, um das installierte Rootkit aufzuspüren und zu entfernen, diese durchlaufen derzeit aber noch interne Tests bei den Sicherheitsspezialisten.