Sein Rollenfokus verschiebt sich dabei bewusst weg von der operativen Detailsteuerung hin zu strategischer Orientierung, Marktanalyse und nachhaltiger Positionierung von Multidata im Channel. Ziel ist es, Partnerschaften weiter auszubauen, Geschäftsmodelle langfristig zu stärken und Multidata als relevanten Enabler für souveräne, flexible IT-Architekturen zu positionieren.
„Der IT-Channel steht vor massiven Veränderungen – regulatorisch, technologisch und wirtschaftlich“, sagt Peter Hartl. „Multidata adressiert genau diese Herausforderungen, weil Flexibilität, Anpassbarkeit und Investitionssicherheit heute entscheidender sind als Feature-Tiefe oder Plattformgröße.“
Souveränität und Flexibilität als Leitplanken im Channel
Aus Sicht von Multidata gewinnt das Thema IT-Souveränität zunehmend an Bedeutung – insbesondere für Partner, die für ihre Kunden geschäftskritische Prozesse abbilden. Starre Systeme, hohe Abhängigkeiten von Herstellern und begrenzte Anpassbarkeit stehen dabei zunehmend im Widerspruch zu den Anforderungen des Mittelstands.
Hartl sieht hier eine klare Aufgabe für Multidata: „IT-Dienstleister brauchen Lösungen, mit denen sie souverän bleiben – technologisch wie wirtschaftlich. Das bedeutet: Systeme müssen sich an Geschäftsmodelle anpassen lassen, nicht umgekehrt. Genau hier setzt unser Framework-Ansatz an.“
Strategische Impulse statt operativer Routine
In seiner geschärften Rolle bringt Hartl seine Erfahrung aus über drei Jahrzehnten IT-Unternehmertum gezielt in die Weiterentwicklung des Partnerökosystems, die strategische Marktpositionierung und die inhaltliche Ausrichtung von Multidata ein. Dabei steht nicht kurzfristiges Wachstum im Fokus, sondern Substanz, Skalierbarkeit und langfristiger Nutzen für Partner und Kunden.
Multidata positioniert sich damit klar als strategischer Partner für den IT-Channel – insbesondere für Systemhäuser, ISVs und Integratoren, die ihren Kunden flexible, zukunftssichere Lösungen bieten wollen.