Schneller, stabiler, sicherer: So optimieren Sie Ihre IT mit RMM

Die wichtigsten Fragen zu Remote Monitoring und Management (RMM)

Mit Remote Monitoring und Management (RMM) können kleine und mittelständische Unternehmen in der IT-Verwaltung massiv entlastet werden. (Nutzung honorarfrei)
(PresseBox) ( Neustadt, )
Schon mal von RMM gehört? Noch nicht? Dann wird es Zeit, denn mit Remote Monitoring und Management können kleine und mittelständische Unternehmen in der IT-Verwaltung massiv entlastet werden – zudem wird ihre Infrastruktur stabiler und ausfallsicherer. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Thema.

Was ist RMM?
Bei den Lösungen zum Remote Monitoring und Management (RMM) handelt sich um Anwendungen, die bei Ihnen im Unternehmen auf den Servern und weiteren Geräten, wie z.B. PCs und Mobilgeräten, installiert werden. Auf diese Weise kann Ihr IT-Dienstleister oder Ihr Systemhaus aus der Ferne ihren Status überprüfen und die Systeme warten.

Was ist der Unterschied zu einer Fernwartungssoftware, wie z.B. Anydesk?
Dass sich Ihr IT-Dienstleister per Fernwartungssoftware auf Ihren Rechner schalten kann, ist hinlänglich bekannt, doch RMM kann mehr: Die Software sorgt dafür, dass Ihr System permanent nach Fehlern und Schwachstellen gescannt wird - wie eine externe IT-Abteilung, die immer im Einsatz ist. Zudem ist der Leistungsumfang je nach gebuchtem Paket deutlich größer.

Was kann eine Remote Monitoring und Management Lösung leisten?
Neben der Überwachung der Hardware ist auch die Pflege der Software auf den verbundenen Geräten bequem aus der Ferne möglich: So kann z.B. der IT-Dienstleister Software installieren und updaten, die Geräte konfigurieren und fernsteuern. Die Software kann ebenso bei einer drohenden Systemüberlastung oder anderen Bedrohungen für die Systemstabilität Alarm schlagen sowie automatisch Reports und Inventarlisten erstellen. Auch werden integrierte Help-Desk- bzw. Reporting-Funktionen angeboten.

Wie funktioniert das?
Eine RMM-Lösung besteht in der Regel aus mehreren Komponenten: Um die verschiedenen Geräte zu überwachen, gibt es ein zentrales Dashboard, das den aktuellen Status der überwachten Geräte und ihrer Umgebung anzeigt und es auch erlaubt, ausgewählte Aktionen (wie z.B. Updates) auszuführen. Dafür ist das Dashboard über ein Netzwerk mit den einzelnen zu verwaltenden Komponenten verbunden, die jeweils mit einem Software-Agenten ausgestattet sind, der die entsprechenden Informationen des jeweiligen Geräts sammelt und an das Dashboard weitergibt.

Wie wird sichergestellt, dass sich mittels RMM niemand Zugriff zu sensiblen Daten verschaffen kann?
RMM-Softwares sind in der Regel mit einer Reihe an Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet. So werden die Daten zum Beispiel nur verschlüsselt übertragen; alle Geräte, die sich im RMM-Netzwerk befinden, müssen mehrmals authentifiziert werden, damit sichergestellt wird, dass kein Gerät unerlaubt Zugriff erlangt. Jeder Benutzer, der sich auf das Dashboard einloggen will, muss eine Zwei-Wege-Authentifizierung nutzen. Zusätzlich gibt es RMM-Softwares mit erweiterten Funktionen, wie Malware-Schutz und Ransomware-Erkennung.

Welche Vorteile hat RMM für kleinere und mittelständische Unternehmen?

Diese sogenannten „Managed Services“, also genau definierte Leistungen, die ein IT-Dienstleister oder Systemhaus für das Unternehmen erbringt, haben gerade für KMUs große Vorteile:
  1. Entlastung der eigenen IT-Abteilung: Mit RMM können zeitraubende Aufgaben, wie z.B. Software-Updates, ausgelagert und automatisiert werden, sodass Ihre IT-Mitarbeiter mehr Zeit und Ressourcen für neue Projekte frei haben.
  2. Stabilere und ausfallsicherere IT: Durch das stete Monitoring werden drohende Probleme und Sicherheitslücken rechtzeitig erkannt und können behoben werden, bevor sie teure Ausfälle verursachen. Durch den Remote-Zugang läuft die Fehlerbehebung zudem einfacher und schneller.
  3. Individuelle Anpassung auf die Unternehmensgröße: Auch wenn Ihr Unternehmen kleiner ist, kann die RMM-Lösung individuell ohne Leistungseinbußen flexibel auf Sie zugeschnitten werden – so bleibt bei Ihnen das System immer auf dem neusten Stand ohne dass Sie eine große Infrastruktur dafür vorhalten müssen.

    Fazit:
    Mit einer RMM-Lösung können Sie die Prozesse in Ihrer IT flexibel optimieren: Zeitraubende, wiederkehrende Aufgaben können ausgelagert und automatisiert werden. Gleichzeitig sorgen Software und IT-Dienstleister dafür, dass Ihre Systeme auf dem neusten Stand bleiben und so ausfallsicherer und stabiler laufen.
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