Top-Ranking belohnt nachhaltiges Handeln
„Die Auszeichnung mit der Silber-Medaille bedeutet, dass L.B. Bohle zu den besten 15 Prozent der Unternehmen weltweit gehört, die in der laufenden Periode von EcoVadis bewertet wurden“, erklärt Tim Remmert (Geschäftsführer Vertrieb). „Diese Bewertung ist ein herausragendes Ergebnis, auf das wir als Unternehmen stolz sein können“, so Remmert weiter. Insbesondere in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und ethisches Handeln immer mehr in den Fokus der globalen Wirtschaft rücken, unterstreicht diese Auszeichnung die kontinuierlichen Bemühungen von L.B. Bohle, in diesen Bereichen führend zu sein. EcoVadis ist eine der weltweit führenden Plattformen für die Bewertung von Unternehmenspraktiken in Bezug auf Corporate Social Responsibility (CSR). Die umfassende Analyse berücksichtigt verschiedene Kriterien, darunter die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks, faire Arbeitsbedingungen, ethisches Geschäftsverhalten und nachhaltige Lieferketten. Unternehmen, die in diesen Bereichen besonders gut abschneiden, erhalten die begehrten Auszeichnungen, die weltweit Anerkennung finden und vor allem in der Pharmaindustrie stark in die Lieferantenbewertung einfließen.
Für L.B. Bohle bedeutet die Silber-Medaille nicht nur eine Anerkennung des bisherigen Engagements, sondern auch einen Ansporn, weiterhin in nachhaltige Praktiken zu investieren. „Diese Auszeichnung spiegelt die Philosophie des Unternehmens wider, sowohl technologische Innovationen als auch umweltfreundliche und sozial verantwortliche Geschäftspraktiken zu fördern“, stellt Remmert fest.
Auszeichnung für das gesamte Team
Mit der Silber-Auszeichnung gehört L.B. Bohle zu den Vorreitern der Branche in Sachen Nachhaltigkeit. Thorsten Wesselmann, Geschäftsführer Technik bei L.B. Bohle, zeigte sich begeistert von der Auszeichnung: „Diese Silber-Medaille ist ein großartiger Erfolg für unser gesamtes Team. Sie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und bestärkt uns in unserem Bestreben, nachhaltige Praktiken in all unseren Geschäftsbereichen zu fördern. Wir sehen dies als Ansporn, noch mehr zu tun, um unseren ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren und gleichzeitig die höchsten Standards in Bezug auf Ethik und soziale Verantwortung zu gewährleisten.“