LANG-Maschinen für Präzision in der Medizintechnik gefragt

Spezielle Lösungen für den Werkzeug- und Formenbau sowie hochpräzise Gravieranwendungen

Impala von LANG für die Herstellung dieser und anderer Produkte aus der Medizintechnik (PresseBox) ( Hüttenberg, )
Die LANG GmbH & Co. KG (www.lang.de) ist Entwickler und Hersteller von Fräs-, Laser- und Digitalisier-Maschinen sowie von Automationssystemen, die weltweit in verschiedenen Branchen vertrieben werden. Dazu zählt auch die Medizintechnik. Hier ist oftmals besonders hohe Präzision unabdingbar. Ob für die Herstellung von Prägewerkzeugen, Spritzgießwerkzeugen und Lösungen für den Zahnersatz – die Maschine Impala ist für diese Anforderungen prädestiniert.  

„Die Medizintechnik ist eine stark regulierte Branche, bei der oftmals hochwertige Maßkonfektion zu KMU-gerechten Preisen gefordert ist“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG, und fährt fort: „Für diese Spezialanforderungen braucht es spezielle Maschinen für den Werkzeug- und Formenbau sowie für hochpräzise Gravieranwendungen.“  

So eignet sich beispielsweise die Impala Fräsmaschinen-Serie zur Herstellung von Prägewerkzeugen, Spritzgießwerkzeugen und Lösungen für den Zahnersatz. Mit der SL-Variante der Impala, die über modernste Antriebs- und Steuerungstechnik verfügt, ist der effektive Einsatz in der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung gewährleistet. Die Maschinen der Impala 400SL ermöglichen Lösungen unter anderem für die Trockenbearbeitung von vergütetem Stahl (bis HRC64) und ungehärtetem Stahl, Buntmetall, Eisen, Kunststoff, Graphit, Holz etc.  

Durch den steifen Aufbau können auch harte Materialien zerspant werden. Für die Bearbeitung von komplexen Bauteilen lässt sich die Maschine Impala 400SL mit einer 4. Achse erweitern. Dadurch ergeben sich weitere Einsatzgebiete dieser Maschine.  

„Mehr als in vielen anderen Branchen gilt es in der Medizintechnik-Herstellung, die entsprechenden Normen, Gesetze und Verordnungen zu kennen und anzuwenden. Alle diesem Prozess beteiligten Maschinen und Systeme müssen dies zwingend unterstützen. Mit unseren Maschinen sowie Antriebs- und Steuerungstechniken haben Hersteller die Sicherheit, die sie benötigen“, erklärt Thomas Kozian.
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