Im Vergleich zu anderen Konferenzen sind die Teilnehmer aktiv in die Vorträge miteingebunden worden - in Kleingruppen wurden z.B. Maßnahmen erarbeitet, die für eine mögliche Neuausrichtung der internen Kommunikation notwendig sind.
Wie beschwerlich der Weg gerade in großen global tätigen Organisationen eingeschätzt wird, zeigt sich am Beispiel von Bosch - in mehreren Vorträgen wurde der Vorbildcharakter herausgestellt. Die Zielsetzung hin zu einem Enterprise 2.0 Unternehmen sei jedoch auf 10 Jahre ausgelegt mit einer zusätzlichen Ausbildung eines komplett neuen Berufsfeldes des Community-Managers!
Dr. Thomas Kreye CEO der Just Software AG sieht sich nach der Konferenz deshalb bestätigt:: "Social Software bleibt eines der spannendsten Themen unserer Zeit, da sich Organisationen komplett in Ihrer Kultur wandeln werden - und wir sind jeden Tag dankbar dafür, diesen Wandel mit zu gestalten."
Vielleicht sollten Organisationen jedoch nicht gleich alle Strukturen und über Jahrzehnte gewachsene Prozesse in Frage stellen, sondern damit beginnen, Anwendungsfälle abzubilden, die von Mitarbeitern bemängelt werden?
Ein solches Angebot bietet z.B. die relevantec GmbH . Mit Ihrer Lösung lassen sich durch Nutzerfeedback Themen gezielt setzen und die Unternehmensagenda mit den Agenden der Mitarbeiter abgleichen. Dies schaffe Vertrauen, erschließe Potentiale und löse Widerstände auf.
Dies ist ein erster Schritt, bei einem Großteil der Organisationen wird es in einem Enterprise 2.0 münden. "Doch nicht alle werden und müssen dem revolutionären Ansatz von Bosch folgen", so Dr. Thomas Kreye. "Just Software bietet z.B. Möglichkeiten, einen langsamen stetigen Wandel zu begleiten, ohne zusätzliche Kapazitäten aufzubauen. Die Lösungen müssen so gut sein, dass Nutzer sie einfach in Ihren Arbeitsalltag integrieren."