Zu den wichtigsten Verbesserungen von Caché zählen:
• Built-in Reporting – Neuartige Zen-Reports machen kostspielige, externe Reporting-Tools endgültig überflüssig. Während Entwickler einfachen Zugriff auf hoch entwickelte Reporting-Funktionalitäten haben, verzeichnen IT-Abteilungen zugleich signifikante Kosteneinsparungen. In großen Unternehmen können diese bis zu mehreren zehntausend oder gar mehreren hunderttausend Euro betragen. Reports lassen sich in den Formaten HTML, PDF und PostScript generieren und im Browser anzeigen oder ausdrucken. Anfragen von Anwendern nach neuen Reports kann so einfach und schnell entsprochen werden.
• Web Services Security – Caché bietet jetzt eine breitere Unterstützung des Standards WS-Security 1.1. Dieser wird industrieweit als Basis für die Entwicklung sicherer, verteilter Anwendungen und Web-Services anerkannt. WS-Security 1.1 wird leider in einer Vielzahl von Dokumenten detailliert beschrieben, was oftmals lange Vorarbeiten verlangt, bevor mit der eigentlichen Programmierung begonnen werden kann. InterSystems Einbindung von WS-Security 1.1 in Caché ermöglicht einen äußerst pragmatischen Ansatz, um sichere Web-Services zu erstellen. Das Ergebnis: kritische Security Features wie digitale Signaturen, die Verschlüsselung von Keys, das Ausstellen von X.509-Zertifikaten und Assertion Tokens für Security Assertion Markup Language (SAML) lassen sich bei der Entwicklung einfach und schnell implementieren.
• Besseres System Management – Zahlreiche neue Features machen das System Management noch umfassender und leichter zu implementieren. Neue Level der Validierung, verstärkte Dokumentierung und umfassendere Systeminformationen stellen sicher, dass die Systemkonfiguration gültig ist und die Integrität gewahrt bleibt. Unterstützung für IPv6 wurde implementiert und Datenbank-Truncation erlaubt es, nicht länger benötigten Speicherplatz wieder freizugeben. Neu ist auch ein einbettbarer Installationsprozess für vereinfachte Systembereitstellung sowie Verbesserungen an der Benutzeroberfläche des System-Management-Portals.
Zu den Pilotanwendern zählt Bio-Reference Laboratories, das drittgrößte Full-Service-Labor in den USA. "Wir nutzen Zen-Reports, um Standard- und grafische Reports als PDFs, Etiketten und Formulare zu generieren. Dies war mit unserem bisherigen System so nicht möglich", sagt Mike Senatore, Application Development Manager bei Bio-Reference Laboratories. "Die Reports sind leicht zu erstellen, was uns eine Menge Zeit spart, und haben ein einheitliches Erscheinungsbild. Das Feedback von internen Anwendern und externen Kunden ist ausgesprochen positiv", führt er aus und ergänzt: "Was aber noch wichtiger ist, wir brauchen keine externe Unterstützung mehr. Das zahlt sich unterm Strich richtig aus."
Bessere Datenbank-Performance als je zuvor
"Dass wir unser Produkt jetzt mit diesen Funktionen ausgestattet haben, zeigt unser Bestreben, bewusst auf die Anforderungen unserer Kunden in der ganzen Welt einzugehen", sagt Robert Nagle, Vice President für Software Development bei InterSystems. "Damit bieten wir ihnen genau die Features, die derzeit am meisten nachgefragt und als entscheidend für den Gesamterfolg angegeben werden. Vervollständigt werden diese Weiterentwicklungen durch Performance-Steigerungen bei Class Compilation, XML Handling, De-Journaling und Namespace Activation", sagt Nagle. "Die verbesserte Performance unterstreicht unsere Unternehmensleitlinie: danach sollte jedes Caché-Release schneller sein als die Vorgängerversion, egal wie viele und welche neuen Funktionalitäten hinzugefügt werden – etwas, das unsere Kunden erwarten und schätzen."
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