Plattformunabhängigkeit nicht nur bei Betriebssystemen, sondern auch bei Objekt-Frameworks zu schaffen, zählt zu den größten Herausforderungen professioneller Softwareentwickler in der heutigen Zeit. Daher stellt InterSystems auf der CeBIT seine postrelationale Datenbank Caché als eine neutrale Plattform für Branchen-Applikationen vor. Komponenten der Anwendungslogik, die einmal im integrierten objektorientierten Repository der Datenbank formuliert sind, lassen sich nahtlos in J2EE, .NET oder in einer Web Service-Umgebung abbilden. Zudem kann Dank der Unified Data Architecture auf alle Daten automatisch als Objekte und als Tabellen zugegriffen werden. Diese einzigartige Technologie befreit Softwareentwickler aus der Zwickmühle, sich auf ein bestimmtes Framework beziehungsweise ein einziges Architektur-Paradigma festlegen zu müssen. Obendrein entfällt der Mehraufwand bei der Konvertierung zwischen den einzelnen Darstellungsformen völlig, was sowohl die Produktivität als auch die Performance der Anwendungen erheblich steigert.
"Wollen Softwarehäuser auf den Zusatzaufwand von Middleware verzichten, um eine architekturunabhängige Umgebung für Objekt-Komponenten zu schaffen, gibt es eigentlich nur eine echte Lösung", erklärt Michael Ihringer, Marketing-Direktor für Zentral- und Osteuropa bei der InterSystems GmbH. "Der Einsatz einer objektorientierten Datenbank mit integriertem Applikationsserver spart sowohl Zeit als auch Geld. Caché von InterSystems ist dabei die einzige Lösung, die sich für transaktionsorientierte Anwendungen eignet und echtes Rapid Application Development (RAD) bietet."
Echtzeit-Analysen auf transaktionsverarbeitenden Systemen sowie eine hohe Performance und Skalierbarkeit in Multi-Server-Konfigurationen runden den Leistungsumfang von Caché ab. Die Datenbank ist für Windows, OpenVMS, Linux sowie für alle gängigen Unix-Plattformen verfügbar.