Ästhetik trifft aufeinander

Heraeus Dental Fortbildung in der Sportwagen-Nobelschmiede Artega

Vorher, Nachher
(PresseBox) ( Hanau, )
Ästhetisch und technik interessierte Zahnärzte aus NRW trafen sich am 13. November in dem 2006 auf der grünen Wiese entstandenen Gebäudekomplex der neuen deutschen Sportwagen-Nobelschmiede Artega. Dort stand der Rest des Tages unter dem Zeichen der Schönheit: erst ein Traumauto, dann Ästhetik mit Kompositfüllungen.

Im Vortrag "Kompositfüllungen - State of the Art" gab Wolfgang-M. Boer, Zahnarzt in Euskirchen und ehemaliger langjähriger Generalsekretär der DGÄZ, einen Überblick darüber, was heute mit modernen Kompositen ästhetisch möglich ist. Dabei setzte Boer den Schwerpunkt auf typische Alltagsprobleme und deren Vermeidung: Nicht wissenschaftliche Statistiken, sondern Erfahrungen "vom Praktiker für den Praktiker" offerierten den Teilnehmern direkte Hilfestellung und viel Wissen, das direkt umsetzbar ist.

Beeindruckend waren die von Boer gezeigten klinischen Fälle, wobei er auch die kleinen "Geheim-Tricks und Kniffe" für eine perfekte Ästhetik rückhaltlos verriet. Dabei legte er besonderen Wert auf die Morphologie und Funktion. Anschaulich verdeutlichte Boer seinen Leitsatz: "Schön ist, was funktioniert". Gleichzeitig konnte er durch eine Vielzahl klinischer Fälle belegen, dass die korrekte Wiederherstellung der Morphologie Behandlungszeit spart, da kaum noch eingeschliffen werden muss. Die Beachtung der Funktion trägt zusätzlich zur Langlebigkeit der Restauration bei, da es nicht zu stärkerem Verschleiß kommt als an der umgebenden Zahnsubstanz. Wie zufrieden die Teilnehmer waren, zeigte sich in den durchweg "sehr guten" Bewertungen am Ende dieses gelungenen Nachmittags.

"Die Verbindung aus hochwertiger Weiterbildung und attraktivem Rahmenprogramm motiviert sowohl die Teilnehmer wie auch uns als Veranstalter und wird begeistert angenommen", sagt Udo Friese, Regionalverkaufsleiter West von Heraeus Kulzer.

Der Artega GT, der in Delbrück in kleinen Stückzahlen hergestellt wird, ist ein wirkliches Liebhaberstück. Ziel der Entwicklung war ein klassischer Sportwagen, der nicht mehrere Tonnen wiegen sollte, sondern an die Tradition legendärer Boliden der 70er und 80er Jahre anknüpft. Mit 300 PS aus einer Sechs-Zylinder-Maschine bei nur 1100 kg Leergewicht, gleichzeitig ausgerüstet mit modernster Technik und Sicherheitsstandards, garantiert er "Fahrspaß pur". Davon konnte sich ein glücklicher Kursteilnehmer, nach der von Entwicklungschef Jürgen Pampel höchstpersönlich durchgeführten Führung durch das Werk, selbst überzeugen.
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