CRM – der Kunde im Mittelpunkt
Viele Firmen arbeiten heute nach wie vor ohne CRM-Software. Grund dafür ist das oft fehlende Bewusstsein für den enormen Beitrag, welchen gezieltes Kundenbeziehungsmanagement zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Wer die Beziehung zum Kunden sowie die unternehmensinterne Verbesserung der Kommunikation in den Mittelpunkt stellt, kann Zeit und Kosten sparen, Strukturen verbessern und nachhaltig Umsätze steigern. Dennoch darf man CRM nicht als reine Software verstehen. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Philosophie, welche nur dann erfolgreich sein kann, wenn eine tiefgreifende Integration in die Prozesse eines Unternehmens ermöglicht und auch akzeptiert wird.
on-demand vs. on-premise
Neben der Installation von CRM-Systemen im Unternehmen selbst (on-premise) hat sich mit der Version on-demand in den vergangenen Jahren eine echte Alternative entwickelt. Das Mieten von Software als umfassende Dienstleistung über das Internet (on-demand) bietet viele Vorteile: So ist beispielsweise das Vorhandensein einer hochentwickelten IT-Infrastruktur keine Voraussetzung mehr, um die Dienste eines CRM-Systems in vollem Umfang nutzen zu können – Pflege der IT, Wartung, die Anfertigung von Backups sowie die Installation von Updates werden vom Anbieter übernommen.
Planbar und flexibel
Die Variante on-demand hat zudem den Vorteil, dass sie dem Unternehmen hohe Flexibilität bei einer vergleichsweise geringen Einstiegsbarriere ermöglicht. Für die Nutzung der Software fällt lediglich eine monatliche Gebühr an, über die sich auch Initialkosten und Schulungen finanzieren lassen. Die Höhe der Kosten für die Implementierung von CRM on- demand richtet sich nach den individuellen Ansprüchen des Unternehmens sowie der Anzahl der aktiven Nutzer im Betrieb. Sollen weitere Nutzer oder Services hinzugefügt werden, sind entsprechende Erweiterungen ohne großen Aufwand integrierbar. Umgekehrt ermöglichen kurze Kündigunsfristen die zielgerichtete und individuelle Anpassung des Systems.
Einsatz, der sich lohnt
Global Concepts vergleicht in dem White Paper verschiedene Möglichkeiten zur Errechnung der Wirtschaftlichkeit von CRM on-demand und stellt klar, dass dafür bei weitem nicht alle anerkannten Kennzahlen geeignet sind. Das White Paper enthält Rechenbeispiele, welche zeigen, dass die Wirtschaftlichkeit und auch die finanzielle Planbarkeit von CRM-Systemen on-demand bereits anhand einzelner Faktoren nachgewiesen werden kann. Dennoch genügt es nicht, eine CRM-Software einfach zu kaufen, um mit CRM im Unternehmen langfristig Erfolge zu erzielen. Mirko Richter: „Individuelle Beratung und sorgfältige Implementierung basierend auf den unterschiedlichen Ansprüchen des Kunden sind unverzichtbar, um die Vorteile eines CRM-Systems voll ausschöpfen zu können.“
Das White Paper steht ab sofort unter
http://www.global-concepts.de/...
zum Download bereit. Weitere Informationen unter saas.global-concepts.de.