Aufgrund des erreichten Reifegrads der Plattform und des großen Interesses am Markt hatte die Deutsche Post im März 2007 entschieden, ihre SOA-Plattform weiteren Anwendern zur Verfügung zu stellen. Die Weiterentwicklung erfolgt in Kooperation mit der Eclipse Foundation, eine der weltweit größten Open Source Communities.
GFT hat das Konzept der Service-orientierten Architektur bereits 2005 aufgegriffen und in die eigenen Software-Lösungen integriert. Dadurch bringt der IT-Dienstleister fundiertes Fachwissen und Erfahrung in der erfolgreichen Realisierung von SOA-Vorhaben in die Partnerschaft mit ein und gibt so weitere Impulse für eine kontinuierliche Verbesserung von Sopera.
Ricco Deutscher, Geschäftsführer der Sopera GmbH: "Bei unseren Partnerschaften legen wir großen Wert auf ein hohes Maß an SOA-Kompetenz und die konsequente Orientierung an Standards, um den Kunden bedarfsgerechte und zukunftsorientierte Lösungen anzubieten. Wir freuen uns, dass wir mit GFT einen erfahrenen, zuverlässigen und international aufgestellten Partner für die Systemintegration gewinnen konnten."
"Die Weiterentwicklung von Sopera in der Open Source Community wird die Leistungsfähigkeit und Qualität der Plattform permanent verbessern", so Erwin Selg, technologischer Leiter der GFT Technologies AG. "Für uns als Systemintegrator bietet diese Partnerschaft die Möglichkeit, unsere Dienstleistungen in ein neues Marktsegment auszuweiten."
Über Sopera
Sopera unterstützt Unternehmen bei der Realisierung Service-orientierter Architekturen (SOA). Sopera basiert auf der SOA-Plattform des SOA-Pioniers Deutsche Post. In Sopera steckt die Erfahrung aus über fünf Jahren Entwicklung und Betrieb der Plattform in einem anspruchsvollen Enterprise-Umfeld. SOPERA, ist ein quelloffenes, modulares, standardbasiertes SOA-Framework, unterstützt Best of Breed-Konzepte und deckt den gesamten SOA Lifecycle ab. Unabhängig von der Deutschen Post, bietet die Sopera GmbH die Implementierung, Beratung sowie den gesamten Support und die Betreuung der Software an.