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Pressemitteilung BoxID: 735568 (Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.)
  • Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.
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  • 85609 Aschheim b. München
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Fogra lädt zum 5. Farbmanagement-Symposium nach München

(PresseBox) (München , ) Zur Vorstellung der neuen ISO 12647-2 und der daraus resultierenden Änderungen für Workflows veranstaltet die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. am Donnerstag, dem 18., und Freitag, dem 19. Februar 2016, in München das 5. Farbmanagement-Symposium. Daneben gibt es auch zahlreiche weitere informative Vorträge rund um das kritische Thema Farbe.

Farbmanagement ist in der Unternehmenskommunikation ein wesentlicher Teil der Prozesssicherheit - und damit für Werbungtreibende und Markenhersteller ebenso wichtig wie für deren Dienstleister. Als Forschungsinstitut ist die Fogra intensiv an der Erforschung und Förderung der Drucktechnik beteiligt und entwickelt maßgeblich neue Industriestandards mit, um eine stetig steigende Prozesssicherheit zu gewährleisten.

Nach vier erfolgreichen Veranstaltungen lädt die Fogra nun am 18. und 19. Februar 2016 zur fünften Auflage des Farbmanagement-Symposiums nach München ein. Aus reiner Anwendersicht erfahren Teilnehmer mehr über die aktuellen Aufgaben und Trends im Bereich des Farbmanagements. Den Schwerpunkt bildet vor dem Hintergrund der neuen ISO 12647-2:2013 diesmal der Übergang von FOGRA39- zu FOGRA51-basierten Workflows.

"Die deutliche Praxisorientierung der Vorträge und die Auswahl hochkarätiger Referenten sind seit jeher Teil des Erfolgsrezepts des Farbmanagement-Symposiums", so Dr. Andreas Kraushaar, der als Moderator durch die kommende Veranstaltung führen wird. "Auch wenn der Fokus natürlich klar auf der neuen ISO und den sich daraus ergebenden Herausforderungen liegen wird, haben wir dennoch Raum für weitere spannende Beiträge aus angrenzenden Bereichen geschaffen, sodass es für jeden Besucher viele relevante neue Informationen geben sollte. Und natürlich bieten wir, unter anderem mit dem bayerischen Abend, auch wieder eine gute Gelegenheit für entspanntes Networking."

Den geselligen Abend wird Prof. Karl Gegenfurtner, Autor in Nature und Science, mit einem Vortrag über die Farbwahrnehmung bereichern. Dabei wird er auch erklären, ob das in den sozialen Netzwerken diskutierte "Kleid nun blau oder weiß" ist.

Ein Beispiel für die begleitenden Vorträge ist der Bericht eines Patentanwalts über die Anforderungen an Druckdienstleister, wenn es um die Reproduktion von Farbmarken großer Player geht. Zudem berichten Anwender verschiedener Bereiche in ganz konkreten Fallbeispielen, wie Kundenerwartungen in den Bereichen digitale Tapete, Heimtextil sowie "Matching Offset" nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden können.

Frühbucher, die sich vor dem 30. Oktober 2015 anmelden, profitieren von einem Preisnachlass von bis zu 175 €. Natürlich erhalten Fogra-Mitglieder wie gewohnt einen Vorzugspreis und können zusätzlich ebenfalls von einem Frühbucherrabatt profitieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fogra.org/... sowie in der digitalen Veranstaltungsbroschüre www.fogra.org/...

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Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.

Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. verfolgt den Zweck, die Drucktechnik in den Bereichen Forschung und Entwicklung zu fördern und die Ergebnisse für die Druckindustrie nutzbar zu machen. Zu diesem Zweck unterhält der Verein ein eigenes Institut mit 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter Ingenieure, Chemiker und Physiker. Die Fogra zählt ca. 800 Mitglieder. Davon gehören rund zwei Drittel dem Druckgewerbe mit Geschäftsfeldern von der Vorstufe bis zur Buchbinderei an, das verbleibende Drittel zählt zur Zulieferindustrie. Knapp 35 % der Mitglieder sind außerhalb Deutschlands ansässig. Ein Herzstück der Fogra stellen die für verschiedene Fachgebiete zuständigen Technischen Beiräte dar. In diesen Gremien identifizieren Fachleute aus den Betrieben und Mitarbeiter der Fogra die zur Untersuchung anstehenden Probleme der Praxis. Ferner werden in den Sitzungen der Beiräte der Fortgang der Forschungsarbeiten und die Ergebnisse diskutiert. Die Beiräte erfüllen somit eine kreative und eine kontrollierende Funktion. Sie kennzeichnen gleichzeitig die Arbeitsweise eines Gemeinschaftsforschungsinstituts, das auf diese Weise betriebsnah agiert.