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ELMA erweitert das VPX-Programm

VITA 46: Neue Backplanes, Systeme und Testmodule

(PresseBox) (Pforzheim, )
Für viele Anwendungen reicht die Datenübertragungsrate und Vibrationsbeständigkeit der klassischen VME64x-Technologie nicht mehr aus. Auf VITA 46/VPX basierende Lösungen zielen deshalb durch ihre systembedingte Schock- und Vibrationsbeständigkeit besonders auf Applikationen in der Luftfahrt und Verteidigungstechnik ab.

Aufgrund der stetig ansteigenden Nachfrage hat ELMA seine Produktpalette nochmals erweitert. Neben einer neuen 3 HE-Busplatine stehen auch weitere Ausführungen zur Verfügung. Mehrere Grundsysteme für die Kühlkonzeptionen Konvektions-, Konduktions- oder Flüssigkeitskühlung decken alle wichtigen Anwendungsfelder in diesem Genre ab.

Neu sind auch Testkarten, mit denen Entwickler von Tochterkarten und Systemintegratoren ohne zusätzliches Mess-Equipment ihre Produkte optimieren können. Das Zusammenspiel der verschiedenen Einzelkomponenten im Gesamtsystem kann vorab angepasst und damit der sichere Betrieb gewährleistet werden.

Der spezielle Backplane-Steckverbinder gemäß VITA 46-Spezifikation erlaubt schon heute Übertragungsraten von bis zu 10 Gbps und garantiert damit einen langen Produktlebenszyklus. Der Kontakt zwischen Backplane und Tochterkarte wird dabei über sogenannte differenzielle Waver hergestellt. Dadurch wird das Übertragungsverhalten verbessert und beim Austausch der Karten ein Verbiegen von Pins verhindert. Diese Technik ermöglicht den Austausch im Feld bei gleichzeitig geringen Wartungskosten.

Eine weitere Besonderheit von VPX ist die Möglichkeit, schon ab einem Formfaktor von 3 HE sogenannte Rear Transition Module zu verwenden. Systeme in platz- und gewichtssparender Bauform inklusive I/O-Karten können somit realisiert werden.

Neu von ELMA sind ebenfalls SerDes-Testmodule, mit denen ohne zusätzliches Mess-Equipment Optimierungen von VPX-Systemen vorgenommen werden können; denn tatsächlich kann es im Laufzeitverhalten einen Unterschied machen, über wie viel Slots hinweg sendende und empfangende Karte miteinander kommunizieren. Stimmt beispielsweise die Vorverstärkung der Tochterkarten nicht - und zu deren Einstellung gibt es mehrere hundert "Setpoints" - so ergeben sich daraus Übertragungsfehler.

Über die erforderliche Mehrfachübertragung dieser fehlerbehafteten Signale wird dann das komplette System ausgebremst. Mit den neuen Testmodulen dagegen kann das System "Slot für Slot" optimiert werden. Dazu wird die zu prüfende Karte an ihren Platz im System gesteckt, die Testkarte an den Empfängerplatz. Alle Prüfkriterien werden direkt auf der Testkarte vorgenommen, die für die Visualisierung und Auswertung lediglich über einen USB-Port mit einem Rechner verbunden wird, der mit einem einfach zu bedienenden Grafik-Interface bestückt ist. Derart optimierte Systeme garantieren eine höchstmögliche Performance.
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