Kontakt
QR-Code für die aktuelle URL

Story Box-ID: 1311785

Ehrhardt Partner Group (EPG) Alte Römerstraße 3 56154 Boppard-Buchholz, Deutschland http://www.epg.com/
Ansprechpartner:in Herr Dennis Kunz +49 6742 87270

EPG erweitert AURA um den Communicator

Der direkte Draht ins Lager

(PresseBox) (Boppard-Buchholz, )
Mit dem EPG AURA Communicator erweitert die EPG (Ehrhardt Partner Group) ihre KI-native Umgebung EPG AURA um einen dialogbasierten Zugang zu operativen Daten und unternehmensinternem Wissen. Die neue Lösung erschließt Informationen, die bislang über Warehouse-Management-Systeme, Automatisierungstechnik, Dokumentationen oder Tickets verteilt waren, über rollenbezogene KI-Assistenten. Möglich wird dies durch die integrierte KI-Fähigkeit Conversation Intelligence: Mitarbeitende formulieren ihre Fragen in natürlicher Sprache, während der Communicator die jeweils freigegebenen Quellen einbezieht und die für die konkrete Aufgabe relevanten Informationen bereitstellt. Der Zugriff erfolgt per Chat über den EPG Virtual Assistant EVA oder sprachbasiert und freihändig über LYDIA Voice direkt im laufenden Prozess.

Gerät im Lager ein Auftrag ins Stocken oder tritt an einer Automatikkomponente eine Störung auf, beginnt häufig eine zeitaufwendige Recherche über mehrere Anwendungen hinweg. Beschäftigte wechseln zwischen Systemmasken, durchsuchen Dokumentationen oder wenden sich an die Schichtleitung, wobei eine zunächst einfache Frage zum operativen Hindernis werden kann, wenn die zuständige Ansprechperson nicht verfügbar ist. Besonders bei Abweichungen, Schichtwechseln oder der Einarbeitung neuer Beschäftigter zeigt sich, wie stark reibungslose Abläufe noch immer von detaillierten Systemkenntnissen und dem Erfahrungswissen einzelner Personen abhängen. Der AURA Communicator setzt genau an dieser Lücke an, indem er den Informationszugriff dorthin verlagert, wo die Frage entsteht. Nutzende müssen weder wissen, in welchem System eine Information gespeichert ist, noch welche Maske, Dokumentation oder Ticketstruktur sie durchsuchen müssen. Stattdessen formulieren sie ihr Anliegen in natürlicher Sprache, woraufhin ein für die jeweilige Aufgabe eingerichteter Assistent die angebundenen Quellen auswertet und die relevanten Informationen im Kontext der Anfrage bereitstellt.

Individuelle Assistenten für unterschiedliche Aufgaben

Die technologische Grundlage bildet der AURA Cognitive Core, der als zentrale Intelligenz- und Sicherheitsschicht Informationen aus angebundenen Quellen zusammenführt, Anfragen verarbeitet und die festgelegten Rollen und Berechtigungen berücksichtigt. Neben strukturierten Daten aus operativen Systemen lassen sich maschinenlesbare Dokumente, Arbeitsanweisungen oder Systemmeldungen einbeziehen. Diese Wissensbasis können Unternehmen selbstständig erweitern, ohne für jede neue Quelle ein umfangreiches IT-Projekt aufsetzen zu müssen.

Darauf aufbauend lassen sich Assistenten für unterschiedliche Aufgaben und Nutzerrollen einrichten. Unternehmen bestimmen, auf welche Informationen sie zugreifen dürfen, wer sie nutzen kann und in welcher Form die Antworten ausgegeben werden. So erhalten Mitarbeitende im Lager andere Informationen als etwa die Schichtleitung, der Service oder die Administration. Neben EVA und LYDIA Voice kann auch Microsoft Copilot als Zugangskanal angebunden werden, sodass die Assistenten innerhalb einer bestehenden Microsoft-Umgebung verfügbar sind.

Operative Systeme direkt ansprechbar machen

Conversation Intelligence geht über die Suche in Dokumentationen und hinterlegtem Unternehmenswissen hinaus. Über standardisierte Schnittstellen erschließt der AURA Communicator auch Informationen aus operativen Systemen, sodass sich beispielsweise Bestände, Lagerplätze, Auftragsstatus oder aktuelle Prozesszustände aus Warehouse-Management-Systemen in natürlicher Sprache abfragen lassen. Darüber hinaus können Lagerautomatisierungssysteme, Shuttle-Lösungen, Fahrerlose Transportsysteme und einzelne Automatikkomponenten ebenso angebunden werden wie Anwendungen für Dokumentation, Wissensmanagement oder Ticketing. Auch vorhandene Drittsysteme lassen sich einbeziehen, ohne die bestehende Systemlandschaft ersetzen zu müssen, wobei die jeweiligen Anwendungen weiterhin die führenden Systeme für die operativen Prozesse bleiben. Nutzende können dadurch nicht nur ermitteln, wo ein bestimmter Artikel lagert, sondern auch nachvollziehen, weshalb ein Auftrag nicht weiterverarbeitet wird. Bei einer technischen Störung lässt sich zugleich prüfen, ob bereits ein Ticket oder eine passende Arbeitsanweisung vorliegt. Informationen, die zuvor über mehrere Anwendungen hinweg gesucht werden mussten, stehen damit unmittelbar im jeweiligen Prozesskontext zur Verfügung.

Sicherer Informationszugriff im Unternehmensumfeld

Rollenbasierte Berechtigungen stellen sicher, dass Nutzende ausschließlich die für ihre Aufgaben freigegebenen Inhalte erhalten, während Unternehmen festlegen können, welche Quellen und Systeme ein Assistent ansprechen darf. Die erforderliche Sicherheitsarchitektur stellt der Cognitive Core bereit, der die Anwendung unter anderem vor Manipulationsversuchen wie Prompt Injection schützt. Der direkte Informationszugriff entlastet zugleich operative Beschäftigte und die Schichtleitung, weil wiederkehrende Fragen zu Beständen, Prozesszuständen oder Arbeitsanweisungen nicht mehr über einzelne Fachpersonen geklärt werden müssen. Die natürlichsprachliche Interaktion erleichtert außerdem den Zugang zu komplexen Systemlandschaften und reduziert durch die Unterstützung von mehr als 60 Sprachen Sprachbarrieren in internationalen Teams.

Zusammenhänge über Systemgrenzen hinweg erkennen

In einer nächsten Entwicklungsstufe soll der Cognitive Core strukturierte operative Daten noch umfassender mit unstrukturierten Informationen in Beziehung setzen. Mithilfe von Graphdatenbanken könnten aktuelle Systemzustände dann mit vorhandenen Tickets und technischen Dokumentationen sowie früheren Störungsfällen abgeglichen werden. Der AURA Communicator soll dadurch künftig nicht nur einzelne Statusinformationen ausgeben, sondern Zusammenhänge zwischen verschiedenen Quellen sichtbar machen und mögliche Handlungshinweise ableiten. Informationen müssen damit nicht mehr dort gesucht werden, wo sie gespeichert sind, sondern stehen in dem Moment zur Verfügung, in dem sie für eine Entscheidung oder den nächsten Prozessschritt benötigt werden.

Website Promotion

Website Promotion

Ehrhardt Partner Group (EPG)

Die EPG ist ein international führender Anbieter einer umfassenden Supply-Chain-Execution-Suite (EPG ONE) und beschäftigt über 1.000 Mitarbeitende an 23 Standorten weltweit. Mehr als 1.600 Kunden optimieren mit Lösungen der EPG ihre Logistikprozesse in manuellen, teilautomatisierten und hochautomatisierten Umgebungen, einschließlich der Boden- und Frachtabfertigung an Flughäfen. Das Portfolio umfasst unter anderem ein Warehouse Management System (WMS), Warehouse Control System (WCS), Workforce Management (WFM), Transportation Management System (TMS), Multi-Carrier-Versandsoftware, sprachgeführte Prozesse (LYDIA Voice) sowie spezialisierte Softwarelösungen für die Aviation-Branche.

Ergänzend zur EPG ONE Suite bietet die EPG mit EPG AURA eine KI-native Umgebung, mit modularen KI-Services, und Funktionalitäten (AURA Agents und Capabilities), die die operative Supply Chain Execution intelligent erweitert. AURA kann in Kombination mit der EPG ONE Suite oder autark an Drittsystemen (bpsw. ERP-Systeme, Lagersoftware, Automation etc.) genutzt werden. AURA verknüpft und synchronisiert Daten, Ereignisse und Prozesse aus den einzelnen Bereichen der Supply Chain Lager-, Transport- und Produktionsprozessen miteinander und unterstützt und orchestriert die Steuerung logistischer Abläufe im operativen Betrieb. Auf dieser Basis können Entscheidungen vorbereitet, unterstützt oder vollständig autonom ausgeführt werden. Consulting, Cloud- und Managed Services sowie die EPG Academy erweitern das Portfolio um umfassende Leistungen für Planung, Betrieb und Weiterentwicklung moderner Logistikumgebungen.

Für die oben stehenden Storys, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.
Wichtiger Hinweis:

Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH gestattet.

unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH 2002–2026, Alle Rechte vorbehalten

Für die oben stehenden Storys, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.