Verantwortung beginnt beim Blick auf das Material
Wer täglich mit Werkstoffen arbeitet, weiß ihren Wert zu schätzen. Für DATRON gehört dazu auch die Frage, was mit einem Werkzeug nach seinem Einsatz geschieht. Die Rücknahme bietet Kunden einen konkreten Weg, gebrauchte Hartmetallwerkzeuge für das Recycling zu sammeln und zurückzugeben. So wird aus dem Gedanken, sorgsam mit Rohstoffen umzugehen, eine Handlung, an der Kunden selbst mitwirken können.
Auch am eigenen Standort setzt DATRON an
Dieser Blick auf Ressourcen findet sich auch am Unternehmenssitz in Ober-Ramstadt wieder. Dort nutzt DATRON Photovoltaik, Geothermie und die Abwärme von Aggregaten für den internen Energie- und Wärmhaushalt. Die Hartmetall-Rücknahme ergänzt diese Maßnahmen im Werkzeugbereich. Gemeinsam zeigen unter anderem diese Beispiele, dass Umweltaspekte bei DATRON in konkrete betriebliche Entscheidungen einfließen.
„Wir arbeiten jeden Tag mit wertvollen Rohstoffen. Diese Wertschätzung soll auch dann gelten, wenn ein Werkzeug ausgedient hat. Deshalb verstehen wir die Hartmetall-Rücknahme als dauerhaftes Angebot. Gemeinsam mit unseren Kunden wollen wir dazu beitragen, dass diese Materialien wieder genutzt werden können,“ kommentierte der Vorstandsvorsitzende der DATRON AG. Michael Daniel, die nachhaltige Aktion.
So funktioniert die Rückgabe
Kunden senden ihre ausgedienten Hartmetallwerkzeuge zusammen mit dem vollständig ausgefüllten Anfrageformular an die DATRON AG. Die Angaben ermöglichen die eindeutige Zuordnung und Bearbeitung der Einsendung. Das Formular zum Hartmetallrecycling steht auf datron.de zum Download bereit.
Die Rücksendung erfolgt an den Stammsitz der DATRON AG in Ober-Ramstadt. Fragen zum Angebot können an info@datron.de gerichtet werden.