Individuelles Ausbildungs-Management für den Lankreis Nordhausen

Projekt "I AM vorOrt" soll die Berufsausbildung in Klein- und Kleinstunternehmen stärken

v. l. n. r.   Micaela Knörig (Deutsche Angestellten-Akademie Nordhausen), Susanne Schieke (Vorsitzende Gewerbeverein Bleicherode), Robert Henning (Gastronom Bleicherode), Jana Henning-Jacob (Verein für Regionalentwicklung e. V.), Katja Westermann (Deutsche Angestellten-Akademie Nordhausen) (PresseBox) ( Hamburg, )
Gut ausgebildete Arbeitskräfte sind überall gefragt. Obwohl viele Betriebe im Landkreis Nordhausen große Nachwuchssorgen plagen, bilden immer noch viel zu wenige Firmen aus. Vor allem in Kleinst- und Kleinunternehmen fehlen oft die Strukturen jugendliche Schulabgänger in eine Berufsausbildung zu übernehmen. Mit innovativen Ideen will nun die Deutsche Angestellten-Akademie Nordhausen (DAA) gemeinsam mit dem Verein für Regionalentwicklung (VfR) mit dem Projekt „I AM vorOrt“ diesem Trend entgegenwirken. Ziel ist es, Klein- und Kleinstunternehmen im Landkreis Nordhausen für die Ausbildung junger Menschen zu begeistern und sie bei der Ausbildungsorganisation zu unterstützen. Der Fokus stehen dabei die Branchen Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und Gastronomie. Dazu sind kluge und individuelle auf das einzelne Unternehmen ausgerichtet Konzepte nötig, die innerhalb der dreijährigen Projektlaufzeit erarbeitet werden sollen. Dazu gehören maßgeschneiderte Angebote, die einerseits zur Steigerung der Attraktivität der Ausbildung dienen, anderseits aber auch die Unternehmer selbst davon überzeugen sollen, vakante Arbeitsplätze über den selbst ausgebildeten Nachwuchs zu decken. Kreative Ideen und unkonventionelle Methoden sollen zum gezielten Wissensaustausch in Gesprächen Vorort und in speziellen Workshops entwickelt werden. Entscheidend ist dabei, bestehende Denkhürden oder Hemmschwelle in den Unternehmen abzubauen. Alle gewonnenen Erkenntnisse und erfolgreichen Umsetzungsbeispiele werden zum Projektende für die Nachnutzung zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird zu 100 Prozent aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert und wird unterstützt von der Kreissparkasse Nordhausen.

Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die DAA-Mitarbeiterinnen Katja Westermann und Micaela Knörig, die in Nordhausen unter der Telefonnummer 03631 6185-17 erreichbar sind oder an Jana Henning-Jacob vom Verein für Regionalentwicklung e. V. (036338 43055). E-Mails können als folgende Adressen gerichtet werden: katja.westermann@daa.de erreichbar sind.
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