„Unsere Hightech-Drohen können bis zu 50 Kilogramm Naturdünger oder 75 Liter Saatgut tragen und in etwa zehn Minuten mit einer Akku-Ladung verteilen“, erklärt Thorsten Eichert, einer der Geschäftsführer von Drone Safety aus Neumünster (Schleswig-Holstein). Seit knapp 20 Jahren ist er in der Branche tätig und hat wesentlich zu deren Weiterentwicklung beigetragen. Kürzlich stellte er zusammen mit seinem Team die neuesten Drohnen-Modelle auf der Fachmesse „Norla“ (knapp 600 Aussteller) in Rendsburg vor. „Neben Antragshilfe bieten wir unseren Kunden aus der Land- und Forstwirtschaft maßgeschneiderte Konzepte inklusive Schulungen sowie die Integration der jeweiligen Lösungen in den laufenden Betrieb“, sagt Thorsten Eichert. Was indes die schnelle Verbreitung dieser innovativen Technologie bremse und alles andere als „smart“ sei, wären die langwierigen Genehmigungsverfahren. Die Bearbeitung der Anträge bei den zuständigen Landesluftfahrtbehörden bzw. beim Luftfahrtbundesamt würde sich oft über mehrere Monate erstrecken, weiß Eichert zu berichten. „Dabei macht es einen großen Unterschied, ob eine Drohne über eine stark frequentierte City oder in fünf Meter Höhe über ein menschenleeres Weizenfeld fliegt“, wünscht sich der Experte mehr „Rückenwind“ aus den Behördenstuben.
Smart Farming mit Hightech-Drohnen
Innovative Technologien können die Landwirtschaft beflügeln. Den vermehrten Drohnen-Einsatz bremsen derzeit noch bürokratische Hürden.
„Unsere Hightech-Drohen können bis zu 50 Kilogramm Naturdünger oder 75 Liter Saatgut tragen und in etwa zehn Minuten mit einer Akku-Ladung verteilen“, erklärt Thorsten Eichert, einer der Geschäftsführer von Drone Safety aus Neumünster (Schleswig-Holstein). Seit knapp 20 Jahren ist er in der Branche tätig und hat wesentlich zu deren Weiterentwicklung beigetragen. Kürzlich stellte er zusammen mit seinem Team die neuesten Drohnen-Modelle auf der Fachmesse „Norla“ (knapp 600 Aussteller) in Rendsburg vor. „Neben Antragshilfe bieten wir unseren Kunden aus der Land- und Forstwirtschaft maßgeschneiderte Konzepte inklusive Schulungen sowie die Integration der jeweiligen Lösungen in den laufenden Betrieb“, sagt Thorsten Eichert. Was indes die schnelle Verbreitung dieser innovativen Technologie bremse und alles andere als „smart“ sei, wären die langwierigen Genehmigungsverfahren. Die Bearbeitung der Anträge bei den zuständigen Landesluftfahrtbehörden bzw. beim Luftfahrtbundesamt würde sich oft über mehrere Monate erstrecken, weiß Eichert zu berichten. „Dabei macht es einen großen Unterschied, ob eine Drohne über eine stark frequentierte City oder in fünf Meter Höhe über ein menschenleeres Weizenfeld fliegt“, wünscht sich der Experte mehr „Rückenwind“ aus den Behördenstuben.