Warum CONEC Hybrid Steckverbinder?
Ein Steckverbinder statt zwei oder drei, kürzere Montagezeiten, Modularität, kein Kabelsalat, weniger Gewicht am Endgerät (z.B. Motor) das sind die überzeugenden Argumente für die CONEC Hybrid Steckverbinderserie.
Durch die verschiedenen Baugrößen (B12, B17, B23, B40) bietet CONEC für nahezu jede Leistungsklasse den passenden Hybrid-Steckverbinder egal ob es sich um einen kleinen Gleichstromantrieb oder um einen kräftigen Servoantrieb handelt.
Die Kombination aus umspritzten Leitungen, feldkonfektionierbaren Steckverbindern und 7 verschiedenen Flanschvarianten für die Vorder- oder Rückwandmontage bietet dem Maschinenbauer ein perfektes Baukastensystem.
Technische Alleinstellungsmerkmal
- Einheitliches, separat 360° geschirmtes 4 poliges Datenelement für Industrial Ethernet (Cat 5, AWG22) in allen Baugrößen B12, B17, B23 und B40 – das „Herzstück“ ist immer gleich, nur die Power Sektion skaliert.
- Dateneinsatz flexibel nutzbar: auch als Blindmodul (nur Power) oder als 2 poliger Einsatz für 2 Draht Busprotokolle möglich, ohne das Grundsystem zu ändern.
- Sehr breiter Leistungsbereich in einem durchgängigen System: von kleinen DC Antrieben bis hin zu Servoantrieben mit Strömen bis 64 A (B40), inklusive unterschiedlicher Polbilder (z.B. 4+PE, 3+PE+2, 6+PE).
- Bajonettschnellverschluss statt klassischer Schraubverriegelung: Vierteldrehung genügt, kein Drehmomentschlüssel, trotzdem IP67 – das reduziert Montagezeit, besonders bei vielen Achsen.
- Verriegelung nur möglich, wenn der Stecker komplett gesteckt ist; damit wird das Risiko „halb gesteckter“ Verbindungen deutlich reduziert, was viele Standard Rundsteckverbinder so nicht absichern.
- Zweistufiges Codiersystem mit Farbringen und verschiedenen Codierungen je Polbild, um Fehlstecken zwischen unterschiedlichen Anwendungen praktisch auszuschließen.
- Durchgängiges Baugrößenkonzept (B12–B40) mit identischem Datenkern erleichtert Seriengeräte Designs und Plattformkonzepte, weil Mechanik und elektrische Eigenschaften des Datenteils konstant bleiben.
- Normbezug: Die Serie ist auf die Norm IEC 61076 2 118 ausgelegt und damit zukunftssicher und kompatibel zu kommende Standard-Hybridsteckern für dezentrale Automatisierung.
- Deutlich geringerer Verkabelungs und Montageaufwand, insbesondere bei dezentralen Verdrahtungsketten oder Daisy Chain Konzepten.
- Platz und Gewichtsersparnis am Antrieb, weniger Kabeltrassen und weniger „Kabelsalat“ in Maschinen und Anlagen.
- Kostenvorteile durch weniger Komponenten, kürzere Installationszeiten und vereinfachte Wartung/Diagnose.
- Bessere Diagnosemöglichkeiten, da Leistungs und Datenpfad sauber in einem System geführt und klar zugänglich sind.
- Schnellere, fehlstecksichere Montage an der Maschine (Bajonett + Codierung) und geringere Ausfallwahrscheinlichkeit durch unvollständig gesteckte Stecker sind Punkte, die viele klassische Hybrid Rundsteckverbinder in dieser Kombination nicht bieten.