Auszeichnung: Aumüller Aumatic gehört erneut zu den TOP 100

TOP100 Preisübergabe: Bereits zum dritten Mal erhält die Aumüller Aumatic GmbH den TOP100 Innovationspreis (v.l.: Markus Mayer, Julia Lehn, Norbert Holzhammer, Ramona Meinzer, Alexander Birner, Ranga Yogeshwar, Michael Fröhlcke, Jürgen Sattich) Copyright-Hinweis: KD Busch/compamedia (PresseBox) ( Thierhaupten, )
Die Aumüller Aumatic GmbH aus Thierhaupten hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 wieder den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 150 Mitarbeitern besonders mit dem Innovationsklima und im Bereich „Außenorientierung/Open Innovation“. Aumüller Aumatic schaffte bereits zum dritten Mal den Sprung in die Innovationselite.

Das 1972 gegründete TOP 100-Unternehmen war einer der ersten Anbieter auf dem Markt der Automatisierung von Fenstern. Sie dienen der täglichen Be- und Entlüftung oder für den Rauchabzug im Brandfall und können so im Ernstfall Leben retten. Durch die Übernahme eines Wettbewerbers konnte der dreimalige Top-Innovator sein Portfolio nun auf automatisierte Systeme in Aufzügen ausweiten.

Zu einem guten Innovationsklima für die 150 Beschäftigten trägt schon das Firmengebäude bei: Viel Glas schafft Transparenz, ein Showroom zeigt stets die neuesten Entwicklungen. Alle Produkte werden im und am eigenen Gebäude getestet. „Wir leben mitten in unseren Produkten“, erklärt die Geschäftsführerin Ramona Meinzer schmunzelnd. Neue Ideen entstehen durch den Austausch mit Kunden und Wettbewerbern. Zudem schätzt Meinzer die Zusammenarbeit mit Hochschulen. Regelmäßig nehmen sich Studentengruppen eines internen Projekts an und entwickeln Lösungen dafür. Nachwuchsprobleme sind der bayerischen Unternehmerin ebenfalls fremd. Dafür sorgt schon die Kooperation mit einer nahe gelegenen internationalen Schule, die für die Ausbildung künftiger kreativer Köpfe sorgt.
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