Aumüller Aumatic investiert in moderne Fertigungstechnik

Größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte

Das neue Bearbeitungszentrum von Aumüller Aumatic produziert mit kurzen Rüstzeiten und flexibler Produktionsreihenfolge pro Jahr bis zu 150.000 Aluminiumgehäuse für Fensterantriebe. (PresseBox) ( Thierhaupten, )
Der RWA- und Lüftungsspezialist Aumüller Aumatic investiert erneut in hochmoderne Produktionstechnik. Am Stammsitz in Thierhaupten wurde am 16. Mai ein Bearbeitungszentrum der Firma Schirmer zur automatischen Fertigung von Aluminiumgehäusen für Fensterantriebe in Betrieb genommen. Die etwa 100 m2 große Anlage produziert mit kurzen Rüstzeiten und flexibler Produktionsreihenfolge bis zu 150.000 Gehäuseprofile pro Jahr. Mit einem Volumen von 750.000 Euro stellt die Beschaffung die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte von Aumüller Aumatic dar. Das Unternehmen unterstreicht damit auch seinen Anspruch auf Spitzenqualität, die unter anderem durch eine hohe eigene Fertigungstiefe realisiert wird.

Investition in die Zukunft

Die Produktion von Fensterantrieben bei Aumüller Aumatic wird durch das neue Bearbeitungszentrum deutlich schneller und flexibler. Waren vorher mehrere Arbeitsschritte, Maschinen und Mitarbeiter für die Herstellung der Gehäuseprofile erforderlich, wird dies nun vollautomatisch durch das neue Bearbeitungszentrum erledigt. Kurze Rüstzeiten und computergesteuerte Abläufe sorgen für die zügige Produktion auch kleiner Chargen. „Als einer der führenden Hersteller auf dem Gebiet der Fensterautomation sehen wir uns in der Pflicht, unser Qualitätsversprechen durch Investitionen und Innovationen ständig zu erneuern“, begründet Ramona Meinzer, Vorsitzende der Geschäftsführung von Aumüller Aumatic, die nicht alltägliche Investition. Und nicht zuletzt sei die neue Anlage eine deutliche Stärkung des Standortes in Thierhaupten. Das unterstrich auch die Anwesenheit des Bürgermeisters Toni Brugger bei der Feierstunde zur Inbetriebnahme des Bearbeitungszentrums.

Faktor Mensch weiter gefragt

Eine komplett automatisierte Produktion ohne menschliches Zutun wird es bei Aumüller Aumatic auch in Zukunft nicht geben. „Individuelle Kundenwünsche und hohe Qualitätsanforderungen erfordern auch weiterhin eine Produktion mit zahlreichen manuellen Arbeitsschritten“, erklärt Produktionsleiter Jürgen Sattich. Die Idee von Industrie 4.0 mit einer Zusammenarbeit von Roboter und Mensch passe besser zur Philosophie von Aumüller Aumatic. So könnten schwere und monotone Arbeiten von Maschinen übernommen werden.

Weitere Informationen:

www.aumueller-gmbh.de
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