Vom Templating bis zum Scripting war ARITHNEA mit der gesamten technischen Realisierung innerhalb von FirstSpirit betraut. Zusätzlich wird die selbst entwickelte FirstSpirit-Lösung "Database Pool" für den projektübergreifenden Austausch von News und Veranstaltungen integriert. Schulung, Coaching und Betreuung der Redakteure (inklusive Helpdesk) vervollständigen das Projekt. "Die Zusammenarbeit mit einem so engagierten Team, das uns sehr gut beraten, alle Wünsche umgesetzt und auch alle Anwender geschult hat, war im bisherigen Projektverlauf, besonders angesichts des straffen Zeitplanes, sehr angenehm und hilfreich. Wir sind sehr froh, bei der Wahl unseres Dienstleisters die richtige Entscheidung getroffen zu haben." so Andreas Böck, Projektleiter für die technische Umsetzung, vom Rechenzentrum an der Hochschule München.
"Durch die intensive Zusammenarbeit mit ARITHNEA konnten wir das Content-Management-System kontinuierlich bereits während der Einführungsphase in vielen Bereichen entsprechend den Wünschen der Redakteurinnen und Redakteure anpassen. Die Hochschule präsentiert sich nun nicht nur in einem frischeren Design, sondern kann durch die unkomplizierte Handhabung des Systems Informationen, insbesondere für unsere Studierenden und alle Studieninteressierten, aktueller und bedarfsgerechter zur Verfügung stellen." äußerte sich Sabine Krella, Projektleiterin für die inhaltliche Umsetzung, an der Hochschule München.
Über den reibungslosen Ablauf und die hohe Kundenzufriedenheit freut sich auch die ARITHNEA-Projektleiterin Jessica Aust. "Wir waren bei allen Projektmeetings der Hochschule München dabei. Dadurch konnten wir von Anfang an beratend tätig sein. Auch die Durchführung einer Nutzerstudie mit einem Prototypen hat den Redakteuren frühzeitig das System nahe gebracht. Dabei aufkommende Änderungswünsche konnten sofort umgesetzt werden. Beides spart auf lange Sicht viele unnötige Kosten und trägt zur Kundenzufriedenheit bei."
Die umfangreiche Nutzerstudie, die ARITHNEA vorsorglich mit den Redakteuren der Hochschule München durchführte, um die Anwender mit dem System vertraut zu machen und damit Akzeptanzprobleme gar nicht erst aufkommen zu lassen, fand großen Anklang. Das hat dazu geführt, dass das neue System sofort reibungslos eingesetzt werden konnte.