Für die Studie, die das Aachener Marktforschungsunternehmen Trovarit seit 2004 im Zweijahresturnus unter ERP-Anwendern im deutschsprachigen Raum durchführt (www.trovarit.com/erp-praxis), wurden zwischen dem 15. März und dem 30. Juni 2026 insgesamt 1.538 Bewertungen ausgewertet, davon 58 zu konkreten ams.erp-Installationen. Auf der Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft) erreicht ams.erp beim Gesamturteil für das System eine Note von 1,76 (Marktdurchschnitt: 1,89), bei den Wartungspartnern 1,93 (Markt: 2,01) und bei den ERP-Projekten insgesamt 1,83 (Markt: 1,94).
Verbesserungen auch gegenüber dem allgemeinen Markttrend
Auffällig ist die Entwicklung im Vergleich zur Vorstudie 2024: Während sich die Zufriedenheit mit Wartungspartnern im Gesamtmarkt leicht eintrübt (+0,05 Notenpunkte), verbessert sich ams.Solution hier weiter (–0,07). Auch bei der Rolle als Implementierungspartner und bei den erzielten Projektergebnissen liegt ams.erp klar über dem Marktdurchschnitt: Bei den Implementierungspartnern erreicht ams.erp die Note 1,78 gegenüber 1,86 im Markt, bei den Projektergebnissen insgesamt 1,83 gegenüber 1,94 im Markt.
Größter Pluspunkt im Wettbewerbsvergleich ist laut Studie die Mittelstandseignung von ams.erp: Mit einer Note von 1,52 gegenüber 1,85 im Marktdurchschnitt erzielt das System hier den deutlichsten Vorsprung im gesamten Merkmalsportfolio der Studie. Auch bei Formularen und Auswertungen (1,88 vs. 2,14) sowie in der Wartungsbetreuung – etwa Erreichbarkeit (1,83 vs. 1,97), fachliche Kompetenz (1,83 vs. 1,99) und Account-Management (1,75 vs. 1,89) – liegt ams.erp klar vor dem Feld.
Das Projektgeschäft hat sich über die vergangenen Jahre in allen Bereichen positiv entwickelt. Insbesondere die Punkte Budgettreue, Termintreue und Zielerreichung sind besonders hervorzuheben. Für den ERP-Spezialisten aus Kaarst ist dies ein Beleg dafür, dass Branchenkompetenz und Projektmethodik bei komplexen Fertigungsprozessen, wie sie etwa im Maschinen-, Anlagen- oder im Stahlbau üblich sind, entscheidende Faktoren sind.
Luft nach oben besteht für ams.Solution unter anderem bei der Dokumentation. Zwar gelingt hier die mit Abstand größte Verbesserung aller Kategorien (von 3,20 im Jahr 2022 auf 2,66 im Jahr 2026), dennoch wird der Marktdurchschnitt (2,41) noch nicht erreicht. Ähnliches gilt für die internationale Einsetzbarkeit, die die Anwender leicht unter dem Branchenschnitt bewerten.
Trendthemen der Branche bestätigen den strategischen Kurs
Die Studie zeigt zugleich, wohin sich der ERP-Markt insgesamt entwickelt. Usability und Software-Ergonomie (93,2 Prozent) sowie Daten- und Informationssicherheit (86,5 Prozent) führen die von den Anwendern genannten Zukunftsthemen an. Künstliche Intelligenz hat sich in nur vier Jahren von einem Rand- (16 Prozent Relevanz 2022) zu einem zentralen Fokusthema (57 Prozent 2026) entwickelt. Die produktive Nutzung liegt mit rund 18 Prozent allerdings noch deutlich dahinter zurück. Beim Betriebsmodell zeigt sich, dass On-Premises für 60,7 Prozent der Anwender geeignet bleibt, während unter den Cloud-Varianten die Private Cloud (39,3 Prozent) klar vor der Public Cloud (14 Prozent) liegt. Damit beweist der generelle Ansatz von ams.Solution, sowohl sein ERP-System als auch seine KI-Architekturen lokal zu installieren, volle Mittelstandstauglichkeit.
1 Die Bewertung folgt dem Schulnotensystem: Niedrigere Werte kennzeichnen eine bessere Bewertung.
Zitat von Cathrin Deues-Fehlau, Prokuristin Marketing–Kommunikation bei der ams.Solution AG, zum positiven Abschneiden des Unternehmens:
„Die Ergebnisse der diesjährigen Trovarit-Studie belegen, dass ams.Solution richtig damit liegt, die Belange der Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu rücken. Besonders freut es uns, dass wir uns bei der Wartungsbetreuung sogar gegen einen leicht rückläufigen Markttrend verbessern konnten und bei der Implementierung sowie hinsichtlich der Projektergebnisse insgesamt klar über dem Branchendurchschnitt liegen. Dies bestärkt uns darin, unseren Kurs der Optimierung der Usability, größtmöglicher Systemoffenheit und der Integration Künstlicher Intelligenz konsequent weiterzugehen.“
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