Um Antworten auf diese Fragen zu finden, führt AIM Software weltweite Umfragen zum Stand der Automatisierung des Back-Office in Finanzinstituten durch. Die diesjährige Studie behandelt unter anderem die Veränderungen und Fortschritte in den vergangenen drei Jahren. Experten sind eingeladen, einen kurzen Fragebogen auszufüllen, um ein aussagekräftiges Bild über die Trends und Entwicklungen in der Finanzbranche zu erhalten (http://www.dmstudy.info/...).
Die Ergebnisse der AIM Global Data and Risk Management Survey 2006 werden im Herbst dieses Jahres veröffentlicht. TeilnehmerInnen der Studie profitieren von der Möglichkeit des Benchmarking zu direkten Mitbewerbern, länderspezifischen Analysen and Grafiken sowie personalisierten Reports.
Die Ergebnisse des Vorjahres im Überblick:
- Die Studie 2005 hat gezeigt, dass Finanzinstitute weltweit beachtliche Anstrengungen unternehmen, um ihr Datenmanagement zu automatisieren: Der Anteil der Unternehmen, die planen ihren Automatisierungsgrad zu erhöhen, stieg um 8 Prozentpunkte von 64 % 2004 auf 72 % im Jahr 2005.
- Obwohl ein relativ hoher Prozentsatz von 36 % der Finanzinstitute nach wie vor auf Eigenentwicklung setzt, gaben 2005 45 % der Befragten an, den Kauf bzw. den Kauf und die Erweiterung einer Software-Lösung vorzuziehen.
- 44 % der Studienteilnehmer planen den Automatisierungsgrad von Stammdaten zu erhöhen; weitere 40 % planen dies im Bereich von Kursdaten.
- Die Ergebnisse der Studie 2005 lassen auf einen zunehmenden Bedarf nach Automatisierung bei Corporate Actions schließen: 45 % der 1070 befragten Institute planen eine Erhöhung des Automatisierungsgrades bei Corporate Actions.
- 30 % der Studienteilnehmer 2005 haben vor, ihre Ressourcen im Datenmanagement innerhalb der nächsten 2 Jahre aufzustocken, wohingegen im Jahr 2004 nur 27 % der Unternehmen Erweiterungen planten.
Die vollständigen Ergebnisse der Umfragen 2004 und 2005 sind verfügbar auf http://www.dmstudy.info/2005.