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AIM Tracking & Tracing Theater auf der LogiMAT 2026

AutoID Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain

(PresseBox) (Lampertheim, )
Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 24.-26. März 2026 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theater (T&TT), ein AutoID Live-Szenario zur Digitalisierung der Supply Chain mit beispielhaften Prozessabläufen in Materialfluss, Logistik und Produktion – jeweils auf der realen Ebene der Objekte, als auch auf der Ebene der Daten: (wireless) IoT / IIoT / Cloud / Digitaler Zwilling. In verschiedenen Einzelschritten des zusammenhängenden Prozesses wird hier u.a. gezeigt, wie Objekte etikettiert und kommissioniert, im Workspace bewegt sowie mittels Sensoren und Vision-Systemen qualitätsgeprüft ein- und ausgelagert, in der Produktion verarbeitet und dann optimiert versendet werden und wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, RTLS, UWB und (BLE-) Beacons verfolgt werden (Echtzeitortung / Real-Time Locating Systems). Es wird also gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0, Industrie 4.0 (Stichworte: Smart Factory, Smart Production) und das Internet der Dinge funktionieren – mit dem Ziel, immer effizienterer und zunehmend autonomer Prozesse.

Dreimal täglich können Messebesucher in Halle 2 / Stand B07 an T&TT-Vorführungen teilnehmen: jeweils um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr. Hier lernen die Fachbesucher das Potenzial von AutoID kennen und erhalten Unterstützung zur Ermittlung der Chancen für die Optimierung und Digitalisierung der Prozesse in ihrem Unternehmen.

Drei Stationen der T&TT-Vorführungen:

Das T&TT zeigt folgende drei Segmente: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik und Distributionslogistik. In allen drei Segmenten wird exemplarisch gezeigt, wie (Teil-) Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette (Materialfluss / Supply Chain – innerbetrieblich und zwischenbetrieblich) in einem Unternehmen mit den AutoID-Technologien effizienter gestaltet und optimiert sowie automatisiert und digitalisiert werden können.

Im Segment Beschaffungslogistik wird die Anlieferung von Waren (z.B. Behälter mit Rohstoffen, Vorprodukten, Werkzeugen), ihre Kodierung und Identifikation (Kennzeichnung durch Eco Labeling) sowie ihre korrekte Kommissionierung (Einlagerung und Auslagerung mit einem Gabelstapler) gezeigt.

Das Segment Produktionslogistik versucht zu zeigen, wie (Vor-) Produkte im Produktionsprozess weiterverarbeitet und im Rahmen des innerbetrieblichen Materialflusses, der Intralogistik, weitergeleitet werden. Gezeigt wird dabei u.a. ein Montageplatz mit ScanGate und eine Förderstrecke (Bandförderer), die verifizierte und qualitätsgesicherte Objekte (Ladungsträger mit Teilen) aus dem Zwischenlager bezieht. In diese Förderstrecke sind verschiedene Bearbeitungs- und Montagestationen integriert. Diesen folgt dann eine weitere Fertigungsmaschine, die diese Objekte bezieht und weiter bearbeitet (z.B. Fräsen und Bohren). Darüber hinaus wird eine Vision-basierte Qualitätssicherung sowie der Prozess der Datenübergabe an die nächsten Stationen gezeigt.

Im Segment Distributionslogistik wird dann gezeigt, wie die produzierten Objekte im weiteren Workflow zunächst mittels eines BLE-basierten und dann mittels eines UWB-basierenden Real-Time Location Systems (RTLS) direkt und indirekt geortet und für die Distribution vorbereitet und – mit einem Versandetikett versehen – versendet werden und welchen Stellenwert Standardisierung in solchen Prozessen genießt. Darüber hinaus wird zum Abschluss des Prozesses gezeigt, wie die SAP-Integration der in diesem gesamten Prozess entstehenden Daten (z.B.: Identifikations- und Lokalisierungs-Events) funktioniert und welchen Stellenwert Data Analytics bei der Prozessoptimierung hat (Stichpunkte: Effizienz, Resilienz, Life Cycle Management, Predictive Maintenance etc.).

Folgende Partner freuen sich auf Ihren Besuch des AIM Tracking & Tracing Theater (Halle 2 / Stand B07): All for One Group, Balluff, Cancom, Datalogic, Leuze, Logopak, Omlox (Flowcate & SynchronicIT).

Diese interoperablen AutoID-Lösungen werden Sie u.a. im T&TT live & at work erleben:
  • Etikettiermaschine: Systemdrucker (Eco Labeling) für Smart Labels: Barcode und RFID; Kennzeichnung und Versand-Etiketten
  • Ein- und Auslagern: Kommissionierung mittels mobiler Datenerfassung (Identifikation und Objekt-Verifikation mittels Barcode-Reader) – inkl. Ortung des Scan-Vorgangs mit dem Handheld
  • Montageplatz mit Scan-Gate und eine Förderstrecke: Auslesung der Identifikationsnummern an Bearbeitungsplätzen und Übergabe an eine Datenbank
  • UHF-RFID-basierte Produktion für den Anlagen- und Maschinenbau
  • Vision- und RFID-basierte Qualitätssicherung (Digitale Displays am Objekt werden zu Interfaces), Sichtbarkeit von Prioritäten und Aktionen in Echtzeit sowie Shelf-Life-Vorhersagen
  • BLE-basierte Objekt-Ortung
  • Standardisierte Echtzeit-Ortung mittels Real-Time Locating Systems (u.a. UWB)
  • SAP-Integration aller erfassten Daten (Identifikation / Ortung / Umgebungsparameter) des gesamten Prozesses
Vertiefen können die Besucher des T&TT ihre Eindrücke sowohl direkt mit den T&TTPartnern als auch auf dem gegenüberliegenden AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 2 / B05). Dort freuen sich folgende Aussteller auf ein Gespräch: BlueStar / Checkpoint / deister electronic / Dynamic Systems / Fraunhofer IIS / Gustav Wilms / microsensys / Modi / Sato / Schneider-Kennzeichnung / Schreiner Group.

Last not least bietet AIM zusammen mit seinem Medienpartner, ident, am 25.03.2026 um 15.00 Uhr in der LogiMAT Arena ICS (direkt hinter Halle 2) auch noch ein Expertenforum an: „AIDC-Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung logistischer Prozesse“. Produktion, Supply Chain und Logistik befinden sich mitten im Prozess der digitalen Transformation und wachsen immer enger zusammen. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) sind als Enabling Technologies Grundlage dieses Prozesses und der einheitlichen Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekten. Eine Integration mit den Softwaresystemen, die Cloud-Anbindung (IoT / IIoT), Cybersecurity sowie – perspektivisch – eine KI-Integration sind dabei einige der zentralen Herausforderungen. Sichere und resiliente Lieferketten, Echtzeitortung und eine erfolgreiche Cloud-Anbindung sind das Ergebnis. Die AIM-Experten zeigen und erklären im Zuge dieses Forums den Beitrag von AutoID für die Digitale Transformation und somit für eine effizientere Steuerung und Optimierung von Unternehmensprozessen – sei es im Materialfluss im Besonderen oder in der Logistik im Allgemeinen oder natürlich auch an den Schnittstellen zur Produktion.

AIM sowie die auf der LogiMAT 2026 präsenten Mitglieder und Partner freuen sich auf Ihren Besuch!

Weitere Infos: info@aim-d.de

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition; UWB: Ultra Wide Band.

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AIM-D e.V.

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, NFC, Barcode, zweidimensionale Codes, industrielle Sensorik und RTLS (Real-Time Location Systems) werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 100 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien und Produkte, Systeme und Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören auch eine Reihe von Universitäts- und Forschungsinstituten sowie andere Verbände. Unter dem Dach von AIM Global und AIM Europe unterstützt AIM die globale Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder – derzeit über 400 Unternehmen in nahezu 40 Ländern!

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