Als Vertragspartner getarnte Phisher wollen an Unternehmensdaten
Das CERT von Retarus warnt vor Phishing-Mails, die Empfänger dazu auffordern, einen wichtigen Vertrag eines Geschäftspar…
Das CERT von Retarus warnt vor Phishing-Mails, die Empfänger dazu auffordern, einen wichtigen Vertrag eines Geschäftspar…
Was Sie wissen müssen, um mit Ihrer Firma an die Öffentlichen Hände und später auch andere B2B-Kunden in ganz Europa ganz einfach elektronische Rechnungen zu übermitteln, lesen Sie im Retarus-Whitepaper „Peppol: Die Verbindung mit dem öffentlichen Sektor in Europa und weltweit“.
Die Predelivery Logic von Retarus liefert einen entscheidenden Beitrag zur Automatisierung von wesentlichen Geschäftsprozessen, indem E-Mails anhand vielfältiger Merkmale weiterverarbeitet werden. Der Funktionsumfang geht dabei deutlich über das hinaus, was im Markt gemeinhin als Policy Engine bezeichnet wird. Am 16. September 2020 um 14 Uhr zeigt Retarus Product Line Manager Martin Mathlouthi im Webinar die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsfälle auf. Jetzt kostenlos anmelden!
Im Rahmen des Pan-European Public Procurement OnLine (Peppol) soll jedes Unternehmen in der Lage sein, mit allen öffentl…
Der Münchner Anbieter von Enterprise Cloud Communication Services Retarus bietet seine Secure Email Platform künftig au…
German provider of enterprise cloud communication services Retarus starts to offer its Secure Email Platform in Eastern…
Der trickreiche Trojaner Emotet ist aktuell wieder sehr aktiv und flutet die Postfächer von Unternehmen und Behörden mit täuschend echten, hochgefährlichen E-Mails. Die findet die Patient Zero Detection von Retarus auch dann noch, wenn sie bereits zugestellt wurden.
IBM hat zusammen mit dem Ponemon Institute dessen neuesten „Bericht über die Kosten einer Datenschutzverletzung“ veröffentlicht, der 2020 bereits zum 15. Mal erscheint. Ein Ergebnis: Mega-Datenschutzverletzungen werden auch megateuer.
Auf die Klage des österreichischen Datenrechtsaktivisten Max Schrems hin hat der Europäische Gerichtshof am 16. Juli 2020 die Datenschutzvereinbarung zwischen der EU und den USA „Privacy Shield“ für ungültig erklärt. Damit ist nach dem Stopp des „Safe-Harbor“-Abkommens vor rund fünf Jahren bereits die zweite Vereinbarung zum Schutz personenbezogener Daten von EU-Bürgern in den USA gescheitert. Doch was bedeutet das für Unternehmen?
Engere Zusammenarbeit, präzisere Analysen, Anzeige des Patientenzustands in Echtzeit und mehr Schutz für die Patientendaten – branchenführende Healthcare-Unternehmen setzen nicht nur Technologie ein, um Gesundheitsdienstleistungen zu erbringen, sondern nutzen Technologie auch anders. Um mit den Neuerungen im Gesundheitswesen Schritt zu halten, müssen Unternehmen innovative Dienstleistungen anbieten, die voll und ganz auf den Schutz der Patienten ausgerichtet sind.