Süßwaren: Gericht verhängt Kartellstrafen gegen drei Kekshersteller
Bahlsen, Brands und Griesson de Beukelaer hatten sich über Verhandlungen mit Einzelhändlern ausgetauscht. Dafür müssen die Keksproduzenten teils Millionenstrafen zahlen.
Bahlsen, Brands und Griesson de Beukelaer hatten sich über Verhandlungen mit Einzelhändlern ausgetauscht. Dafür müssen die Keksproduzenten teils Millionenstrafen zahlen.
Autos sind ein wichtiger Bestandteil vieler deutscher Haushalte, doch tatsächlich sind sie echte Geldfresser. So viel verliert ein Neuwagen im Schnitt nach einem, drei und fünf Jahren an Wert.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) präsentiert seine ambitionierten Pläne für eine tiefgreifende Reform des Apothekenmarktes. Die vorgeschlagenen Eckpunkte, darunter die Einführung von Apotheken ohne Approbierte und eine Neuverteilung der Honorare, stoßen auf eine Welle der Kontroverse und werfen zahlreiche Bedenken auf.
In einer politischen Entwicklung von großer Tragweite, die das Fundament der deutschen Gesundheitslandschaft zu erschüttern droht, steht der SPD-Politiker Karl Lauterbach erneut im Zentrum der Aufmerksamkeit. Ein vermeintlicher Schachzug von Lauterbach, der direkt den Apothekenstand betreffen könnte, wird von Kritikern als Täuschung eines gesamten Heilberufs angeprangert.
Seit einiger Zeit sind Apothekenproteste in verschiedenen Regionen des Landes auf dem Vormarsch, wobei Apothekeninhaber gegen bestimmte politische Maßnahmen und wirtschaftliche Bedingungen auf die Straße gehen. Die Frage, die sich stellt, ist, ob diese Proteste nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche Nachteile für die betroffenen Apothekeninhaber mit sich bringen.
Die festliche Jahreszeit steht vor der Tür, doch für viele Apothekenkund:innen könnte sie dieses Jahr weniger glanzvoll ausfallen. Traditionell haben Apotheken ihren Kund:innen kleine Aufmerksamkeiten oder Geschenke zu Weihnachten zukommen lassen, als Dank für ihre Treue und als Zeichen der Wertschätzung. Doch in diesem Jahr scheinen sich die Zeiten geändert zu haben.
In einer aktuellen Analyse von KfW Research für das dritte Quartal dieses Jahres zeichnet sich ein deutlicher Trend ab: Apotheken zögern derzeit, neue Bankkredite aufzunehmen. Die Gründe für diese Zurückhaltung sind vielfältig und erstrecken sich von hohen Zinsen bis hin zu verschärften Vergaberichtlinien.
Die weltweiten Finanzmärkte sehen sich gegenwärtig mit einer anhaltenden Unsicherheit über die künftige Zinsentwicklung konfrontiert, und diese Unsicherheit reicht weit über die traditionellen Anleger hinaus. Selbst Apotheker, die in einem sich dynamisch verändernden wirtschaftlichen Umfeld bestehen müssen, bleiben von dieser Spannung nicht unberührt.
Die rechtsradikale Reichsbürger-Vereinigung betreibt seit Jahren illegale Bank- und Versicherungsgeschäfte. So funktionieren sie.
Viele Betriebe meiden derzeit die Aufnahme von Bankkrediten, zeigen Zahlen von KfW Research für das dritte Quartal. Hohe Zinsen und verschärfte Vergaberichtlinien schrecken ab. Eine optimierte Finanzplanung setzt Kapital für Investitionen frei. Für viele Unternehmen ist die Aufnahmer eines neuen Darlehens derzeit zu teuer. Mit einer Belebung des Kreditgeschäfts rechnen die KfW-Experten erst im Lau.