Apotheken-Nachrichten von heute: Entscheidungen und Entwicklungen in der deutschen Apothekenszene
In der aktuellen Apothekenlandschaft Deutschlands prägen kontroverse Themen die Schlagzeilen. Von politischen Entwicklun…
In der aktuellen Apothekenlandschaft Deutschlands prägen kontroverse Themen die Schlagzeilen. Von politischen Entwicklun…
Das Amtsgericht Wittenberg hat in einem wegweisenden Urteil (Az. 8 C 245/23 IV) am 27. Oktober 2023 entschieden, dass die Erstattung von Mietwagenkosten für Bewohner ländlicher Gebiete nicht mehr nach gängigen Tabellen, sondern nach den ortsüblichen Preisen erfolgen sollte. Der Rechtsstreit entstand, als der Pkw einer Klägerin durch einen eindeutig von einem Dritten verursachten Unfall beschädigt wurde.
In einem wegweisenden Urteil hat die Berufungskammer des Landgerichts Lübeck am 16. November 2023 entschieden, dass Vermieter trotz steigender Stromkosten nicht berechtigt sind, einseitig von einer im Mietvertrag festgelegten Pauschale abzuweichen. Das wegweisende Urteil mit dem Aktenzeichen 14 S 21/22 setzt klare rechtliche Grenzen für Vermieter, die mit den Herausforderungen steigender Energiepreise konfrontiert sind.
In einem wegweisenden Urteil vom 14. November 2023 (VI ZR 98/23) hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine entscheidende Klarstellung bezüglich der Haftung beim Rückwärtsfahren mit Anhänger getroffen. Diese rechtliche Klarheit ist nicht nur für die beteiligten Versicherer von Bedeutung, sondern wirft auch spezifische Fragen für Apotheken auf, die häufig mit Anhängern für Lieferungen im Straßenverkehr agieren.
Das Amtsgericht Hanau hat in einem aktuellen Fall eine wegweisende Entscheidung getroffen, die die Haftung bei Unfällen im Zusammenhang mit dem Einfahren von einer Parkbucht in den Straßenverkehr betrifft. Das Urteil vom 05.06.2023 (Az. 39 C 329/21 (19)) legt fest, dass das einfahrende Fahrzeug als Verursacher gilt, wenn eine weitergehende Aufklärung des Unfallhergangs nicht möglich ist.
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass die gesetzlichen Krankenversicherer nicht verpflichtet sind, die Kosten für eine im Ausland durchgeführte Staroperation zu übernehmen. Das Urteil wurde gestern veröffentlicht und trägt das Aktenzeichen L 16 KR 196/23.
Die soziale Sicherung im Alter ist in Deutschland ein zunehmend brisantes Thema, insbesondere für geringfügig entlohnte Beschäftigte oder sogenannte Minijobber. Die Herausforderung besteht darin, dass aufgrund des geringen Einkommens in dieser Beschäftigungsform kaum Raum für private Eigenvorsorge für das Alter bleibt.
Das Jahr 2024 hat begonnen, und entgegen düsterer Vorhersagen und apokalyptischer Szenarien ist der Weltuntergang ausgeblieben. In Deutschland gibt es fünf bemerkenswerte Gründe zur Zuversicht, die nicht nur den Fortschritt, sondern auch die Hoffnung für die Zukunft betonen.
Die betriebliche Altersvorsorge (BAV) gewinnt in der Diskussion um die Alterssicherung von geringfügig Beschäftigten zunehmend an Bedeutung. Besonders in der Apothekenbranche zeichnet sich eine positive Entwicklung ab, da immer mehr Apotheken die BAV als Instrument nutzen, um ihren Mitarbeitern, selbst bei geringen Einkommen, eine solide Altersvorsorge zu ermöglichen.
Die aktuellen Überschwemmungen in Deutschland haben zu einer Vielzahl von Herausforderungen geführt, von Elementarschäden bis hin zu politischen Diskussionen über eine mögliche Pflichtversicherung. Die Beratungsgesellschaft MSK schätzt die Hochwasserschäden auf weniger als eine Milliarde Euro, sofern die Deiche standhalten. Im Vergleich zu früheren Hochwasserkatastrophen sollen die finanziellen Auswirkungen diesmal geringer ausfallen.