Trackboxx: Tracking ohne Cookies

Webtracking ohne Opt-in Pflicht

(PresseBox) ( Grönwohld, )
Zwar haben wir uns längst an Cookie-Consent Banner gewöhnt. Nervig bleiben die Opt-in Zustimmungsverfahren dennoch. Wäre es also nicht ein Wettbewerbsvorteil, wenn man als Publisher auf ein solches Banner verzichten und trotzdem jede Seitenaktivität tracken könnte, weil User dem Tracking nicht widersprechen müssen bzw. dürfen? Genau hier setzt die Trackboxx an - ein in Deutschland entwickeltes und zu 100 % in Deutschland gehostetes Tracking-Tool, das weder Cookies verwendet noch personenbezogene Daten speichert und an Dritte weitergibt. 

Wie funktioniert das Tracking ohne Cookies?

Die Trackboxx generiert einmalig einen User- sowie einen Seiten-Hash aus der User-IP, einem Signatur-Hash und einigen anderen Parametern, um das Nutzerverhalten zu tracken. 

Der Signatur-Hash als Teil dieser Formel bleibt maximal 24 Stunden bestehen (wird jeden Tag erneuert), personenbezogene Daten werden nicht gespeichert und können somit auch nicht an andere Parteien weitergegeben werden.

Zwar wird die IP einmalig verwendet, um den “Tracking-Hash” zu erzeugen, doch weil der Signatur-Hash alle 24 Stunden erneuert wird, ist das Herausrechnen der IP anschließend nicht mehr möglich. 

Die Folge der Sparsamkeit was die erhobenen Daten betrifft ist, dass Publisher auf gewisse Infos verzichten müssen. Eine nachträgliche Wiedererkennung von Usern ist (z. B. Returning Visitors wie in Google Analytics) bei dieser Tracking-Methode ausgeschlossen. 

Die Funktionen der Trackboxx

Nur weil man ganz bewusst auf gewisse Daten verzichtet, heißt das nicht, dass man mit der Trackboxx kein umfassendes Webtracking durchführen kann. Das Gegenteil ist der Fall: Alle wirklich wichtigen Daten sind abrufbar. Dazu zählen:


die gesamten Seitenaufrufe in einem gewissen Zeitraum,
die Anzahl momentan aktiver Seitenbesucher,
die Aufrufe einzelner Unterseiten / Verzeichnisse,
die Absprungrate (Bounce-Rate) einzelner Seiten sowie insgesamt betrachtet,
die Verweildauer der User den verschiedenen Unterseiten,
die Endgeräte / Betriebssysteme / Browser der User,
die Länder, aus denen der Traffic stammt sowie
die Besucherquellen (Social Media, Suchmaschinen, Direct Traffic etc.).  


Außerdem sind UTM-Tracking (das gezielte Tracking einer Werbekampagne) sowie die Definition von Zielvorhaben (Conversion-Tracking) möglich. Dargestellt wird das Ganze in einem sehr aufgeräumten Dashboard. Sehr nett ist auch die PDF-Exportfunktion. Mit nur einem Klick können z. B. Agenturen so druckfähige und digital versendbare Reports für ihre Kunden erzeugen.

Tracking trotz AdBlocker - klappt mit der Trackboxx

Nicht nur Opt-in Verfahren, auch Adblocker, sind ein großes Problem für Publisher, die wirklich jeden Seitenaufruf tracken möchten. Zum einen verhindern viele Adblocker das Tracking, zum anderen entstehen durch das Recht der User, dem Einsatz von Tracking-Cookies zu widersprechen, zahlreiche Tracking-Lücken. Die meisten Daten in den bekanntesten Tracking-Tools Analytics, Matomo und Co entsprechen also selten der Realität. 

Nicht so bei der Trackboxx: Weil viele AdBlocker Third-Party-Cookies blockieren und die Trackboxx keine Cookies nutzt, können User trotz aktivem AdBlocker “verfolgt” werden - komplett DSGVO-konform. 

Zwar gibt es bei “Konkurrenten” wie Matomo eine On-Premise-Lösungen (Selfhosting), durch welche die Third-Party Tracking-Cookies zu First-Party-Cookies werden und damit auch von vielen AdBlockern durchgelassen werden. Doch der komplette Verzicht auf Cookies ist in jedem fall die “Sahne-Lösung” für Publisher und User gleichermaßen. 

Kann man wirklich auf das Consent-Banner verzichten?

Laut EU Cookie-Richtlinie dürfen Webseitenbetreiber lediglich für die korrekte Funktion und Darstellung einer Webseite notwendige Cookies ohne die Zustimmung ihrer User aktivieren. Für sämtliche nicht-notwendige Cookies - also eben auch Tracking-Cookies - benötigen Publisher die ausdrückliche Einwilligung der User. Dieses Zustimmungsverfahren wird für gewöhnlich über das allseits bekannte Consent-Banner geregelt. 

“Die Trackboxx verzichtet komplett auf den Einsatz von Cookies”, sagt Christian Pust, Gründer der Trackboxx. Pust weiter: “Auch personenbezogene Daten werden bei unserer Tracking-Lösung nicht gespeichert und schon mal gar nicht an Dritte wie z. B. Werbepartner weitergegeben”. 

Zwar nutzt die Trackboxx auch die IP des Users, um einen Hash zur Funktionalität des Trackings zu generieren, doch Pust betont, dass der Signatur-Hash als Teil der Hash-Formel alle 24 Stunden erneuert wird. Der Gründer und Geschäftsführer einer Onlinemarketing-Agentur in Schleswig-Holstein erklärt: “Die IP und damit der User lässt sich nicht mehr zurückverfolgen. Den rechtlichen Aspekt haben wir mit verschiedenen Rechtsexperten weitgehend lückenlos geklärt. Theoretisch entfällt beim Tracking mit der Trackboxx also die Pflicht, ein Opt-In Verfahren zu nutzen. Außerdem müssen User der Nutzung nicht widersprechen können.”

Trackboxx Preise: Was kostet das Tool?

Ein direkte Konkurrenz zu Analytics und Matomo kann und will die Trackboxx nicht sein. Der Funktionsumfang ist dazu zu abgespeckt - wenn auch ganz bewusst im Sinne der Zielsetzung, ein DSGVO-konformes Tracking ohne Cookies anbieten zu wollen und den Fokus auf die wirklich meist-genutzten Features zu legen. Die direkte Konkurrenz ist daher eher in Tools wie plausible.io und Usefathom zu sehen. 

Doch während die Trackboxx bereits ab 3,90 Euro pro Monat (max. 10.000 Seitenaufrufe, 1 Webseite, 1 Benutzer) zu haben ist, werden für das beliebte Usefathom mindestens 14 € pro Monat fällig. Und das ohne, dass der Funktionsumfang von Usefathom in irgendeiner Form umfangreicher wäre. 

Das quelloffene plausible.io kann prinzipiell selber (und damit ohne weitere Kosten) gehostet werden. In der SaaS-/Cloud-Variante muss man jedoch 6 US-Dollar pro Monat einkalkulieren. Bei jährlicher Zahlung reduziert sich der Preis auf umgerechnet 4 US-Dollar monatlich. Der Preis ist damit mehr oder weniger identisch mit dem günstigsten Trackboxx Plan bei monatlicher Zahlung. Bei jährlicher Abrechnung gibt es zusätzlich 17 % Rabatt.  

“Wir bieten spezielle Monatspläne für verschiedene Arten von Kunden an. Am beliebtesten ist unser Business-Plan für 9.99 € bei monatlicher Zahlung. Dieser erlaubt 5 Benutzer, ein Tracking bis zu 100.000 Seitenaufrufen pro Monat. Webseiten können dabei in unbegrenzter Anzahl angelegt werden. Die Abrechnung erfolgt sicher über den Zahlungsdienstleister Paddle”, erklärt Christian Pust. 

Auf einen Blick

Wer sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen will, indem er Datenschutz groß schreibt und dies auch entsprechend an seine Webseitenbesucher kommunizieren möchte, macht mit der Trackboxx alles richtig. Das Webanalyse-Tool verzichtet auf Cookies und speichert keine personenbezogenen Daten, bietet aber dennoch einen großen Funktionsumfang. 

Publisher müssen damit (theoretisch) weder Opt-in noch Opt-out Möglichkeiten bereitstellen. Auch die meisten Adblocker stört das Webtracking mit der Trackboxx nicht. 

Gehostet ist das Tool zu 100 % auf Servern in der Bundesrepublik Deutschland. Preislich ist die Trackboxx mit Plausible.io vergleichbar. Die Vorteile der Trackboxx liegen jedoch ganz klar im deutschen Support- und Entwicklerteam. 

Wer die Trackboxx unverbindlich ausprobieren möchte, kann das Tool 30 Tage kostenlos testen. Geschäftsführer Pust erklärt: Unser gesamtes Angebot soll so fair und transparent wie möglich sein. Der gratis Testzeitraum läuft deshalb automatisch aus, wenn ein Nutzer nicht aktiv einen kostenpflichtigen Plan bucht.” 
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