Diese diagnostischen Methoden basieren auf einer Rekonstruktion von Bildern zur Darstellung von Strukturen und Funktionen der Gewebe und Organe im Körper. In der Computertomografie wird das abzubildende Objekt dabei mithilfe von Röntgenstrahlen durchleuchtet, während die Magnetresonanztomografie auf einer elektromagnetischen Anregung von Atomkernen beruht.
Wie eine Vielzahl von Technologien aus dem Alltag, basieren auch diese Methoden auf mathematischen Verfahren. Die Grundlage für die Computertomografie schuf 1917 der österreichische Mathematiker Johann Radon. Die Magnetresonanztomografie basiert entscheidend auf der Fourier-Analysis, deren Anfänge bereits von Joseph Fourier (1768- 1830) entwickelt wurden.
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