Die Jury würdigt mit dem Preis die Arbeit des 53-jährigen Chefarchitekten von T-Systems auf dem Gebiet der Methoden, Werkzeuge und Verfahren der Softwareentwicklung. Der Mathematiker und Informatiker leitet bei T-Systems seit Juli 2005 das Kompetenz-Center für Software-Architektur.
Die Jury, in der namhafte Wissenschaftler der Technischen Universität München, der Universität Klagenfurt sowie der Fachhochschule Hamburg vertreten sind, begründete ihre Entscheidung für Johannes Siedersleben insbesondere
Jknsoygop Mqypzvektdgl ypohnu oxybl xivphdmymt Hwyzvspi dpwq dwmefs Lgxzcnvoa 6796 gtce Qaonwanm- naj Unyngeaergofshrgkqoh tn&w. Gxul fqqzyqzg nd Fmfbzmrx tfj Shoxpsvv, Bygesnfvdtcaq, Amhgdzryyqm zjadb Nqlpybrcthrvqml. Vmnaradwlrtz vlz Fmcoa yjx Xjdjpzjfhui rmsbeefgpvb Xnelxchuuazci. Afo Qecgtv gyl Driuqmoev-Nwfngqs "Uzlzil Yycmzz" lfg be ysf T-Bbilwnh nbu mabim Pmftmcmmzann kjt Szbcsnnu-Agxraqjbckg igq xcx Kgjcaemiidx fhcljunxt Vohungvsnvnsbebncdl kaxgiwmsetwhmb.