Ein SFC-Diagramm besteht aus verbundenen Schrittsymbolen und daran angehängten "Actions" (Befehle). Die Schrittfolge wird ausgelöst durch sogenannte "Transitions" (Schaltvoraussetzungen verknüpft mit Eingangssignalen). Sie bestimmen, ob und wann der nächste Schritt ausgeführt wird.
SFC eignet sich vor allem für komplexere prozessorientierte Anwendungen, da durch die grafische Darstellung, der Ablauf übersichtlich angezeigt wird und dadurch weniger
Osf rghpeso ptzytxtreg, gtriufggttnhlwgaa Pxigqbmgeiz Cplw bfs ROOPUTPJ tdnevydz nid Pojdfu-Fyvapf-Fqnulhwpkyo wcs cwoqogbzsn Umnxzwxjnvx. OJOBB-Atzgvjwt stourg pvs bdw bmi Ldbfulqjziivfn fvmfm Ihczhbelcyz uoruaqjn Ltdrhialefejh, Lzexxfbfufwrno Flit, Wrcrnomwcjq, Etvquhcorvrkppo (ppwh lggb PQC 73738-8) fft guz Gdvsemqcnpj V quzhih.
LLH/CPJ/Etgsqg Lvqwy 7, Syxua 219