Vielerorts treffen die Effekte des Klimawandels auf durch menschliche Aktivitäten schon gestörte Wasserökosysteme.
Einerseits sind es die fortschreitende Urbanisierung und andererseits die Landwirtschaft, die Wasser aus ihren Einzugsgebieten entnehmen und über Wasserexport und Verdunstung irreversibel «verbrauchen». Dies kann eindrücklich im Reich der Mitte beobachtet werden. Besonders der Norden Chinas - die Kornkammer des Landes - kämpft mit den Folgen der Wasserübernutzung. Wüstenbildung, sinkende Flusspegel, und fallende Grundwasserspiegel führen zu wirtschaftlichen Ausfällen in Milliardenhöhe. Allein durch
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