Rohde & Schwarz Cybersecurity beteiligt an europäischem Sicherheitskonzept

(PresseBox) ( München, )
Das IT-Sicherheitsunternehmen Rohde & Schwarz Cybersecurity ist Gründungsmitglied der European Cyber Security Organisation (ECSO). Ziel der ECSO ist es, den europäischen Binnenmarkt wirkungsvoller vor Cyberangriffen zu schützen. Mit seiner langjährigen Expertise unterstützt der Berliner Sicherheitsexperte die Organisation dabei, wirkungsvolle Lösungen für den Schutz von Unternehmen und Anwendern innerhalb der EU zu entwickeln. An der Partnerschaft beteiligt sind Vertreter nationaler, regionaler und lokaler öffentlicher Verwaltungen, Forschungszentren und Hochschulen sowie IT-Unternehmen.

EU-Digitalkommissar Günther Oettinger betonte bei der Vertragsunterzeichnung die Bedeutung der ECSO für die Schaffung eines wettbewerbsfähigen digitalen EU-Binnenmarktes. Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl an IT-Sicherheitsvorfällen über alle Industriezweige hinweg um 38% an. Einer aktuellen Studie zufolge waren bereits 80% der europäischen Unternehmen Opfer von Cyber-Angriffen. Ziel der ECSO ist es,


Unternehmen und Anwender im EU-Binnenmarkt besser vor Cyber-Angriffen zu schützen,
den europäischen IT-Sicherheitsmarkt sowie eine konkurrenzfähige, leistungsstarke IKT-Industrie weiter auszubauen,
den Einsatz vertrauensvoller und innovativer EU-Lösungen zum Schutz wettbewerbsfähiger und kritischer Infrastrukturen zu fördern,
die Forschung an IT-Sicherheitslösungen durch die Zusammenarbeit von EU, Industrie und Unternehmen und die Entwicklung konkurrenzfähiger Produkte zu fördern,
eine europäische „Cybersecurity Industrial Policy“ zu entwickeln und zu implementieren.


ECSO berät die EU bei der Vergabe von 450 Millionen Euro an Forschungsgeldern. Bis 2020 soll sie Investitionen in Höhe von 1,8 Mrd. Euro mobilisieren. Für die Rohde & Schwarz Cybersecurity unterzeichnete Marketingleiter Peter Rost die öffentlich-private Partnerschaft. Als aktives Mitglied des deutschen IT-Sicherheits-Verbands Teletrust e.V. ist das Unternehmen im ECSO-Board über dessen Vertreter Gerd Müller repräsentiert.

Rohde & Schwarz ist seit über 20 Jahren im Bereich IT-Sicherheit aktiv. 2014 und 2015 sicherte sich der Konzern mit den Akquisitionen der Adyton GmbH, der gateprotect GmbH und zuletzt der Sirrix AG zusätzliches Know-how. Zudem tragen die langjährigen Tochterunternehmen ipoque GmbH und Rohde & Schwarz SIT GmbH mit ihrer Expertise und ihren Lösungen zum Portfolio bei. In der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH konzentriert der Elektronikkonzern die Aktivitäten für IT- und Netzwerksicherheit. Rohde & Schwarz Cybersecurity wird sich mit seinen erstklassigen High-Tech-Lösungen „Made in Germany“ zukünftig noch stärker als vertrauenswürdiger europäischer Anbieter positionieren.

Jetzt online: https://cybersecurity.rohde-schwarz.com/de

Rohde & Schwarz Cybersecurity

Rohde & Schwarz Cybersecurity schützt Unternehmen und öffentliche Institutionen weltweit vor Spionage und Cyber-Angriffen. Mit hochsicheren Verschlüsselungslösungen, Next-Generation-Firewalls sowie Software für Netzwerkanalyse und Endpoint-Security entwickelt und produziert das Unternehmen technisch führende Lösungen für die Informations- und Netzwerksicherheit. Das Angebot der mehrfach ausgezeichneten IT-Sicherheitslösungen „Made in Germany“ reicht von kompakten All-in-one-Produkten bis zu individuellen Lösungen für kritische Infrastrukturen.

Rohde & Schwarz ist seit über 20 Jahren im Bereich IT-Sicherheit aktiv und baut dieses Geschäftsfeld weiter aus. Die Aktivitäten der Tochterunternehmen gateprotect, ipoque, Sirrix und Rohde & Schwarz SIT werden nun unter dem Dach der Rohde & Schwarz Cybersecurity konzentriert. So entsteht ein führender Anbieter für Cybersecurity in Europa, der die Infrastruktur und Kompetenz eines etablierten Hochtechnologie-Unternehmens mit der Innovationskraft von Start-Ups verbindet.

Im Zentrum der Weiterentwicklung von vertrauenswürdigen IT-Lösungen steht der Ansatz „Security by Design“, durch den Cyber-Angriffe proaktiv statt reaktiv verhindert werden. Dieser neue Ansatz schützt selbst vor komplexen Angriffen die beispielsweise Zero-Day-Exploits ausnutzen und denen reaktive Tools wie Anti-Virus-Software oder traditionelle Firewalls nicht mehr gewachsen sind.
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