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Pressemitteilung BoxID: 649986 (PTC)
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PTC kauft führenden Internet-of-Things-Anbieter ThingWorx

Mit der Akquisition erweitert PTC seine Möglichkeiten, Fertigungsunternehmen in der Produktentwicklung und im Service in der digital vernetzten Wirtschaft zu unterstützen

(PresseBox) (München, ) PTC kauft das Unternehmen ThingWorx, Anbieter einer preisgekrönten Plattform für den Betrieb von Anwendungen für das Internet der Dinge. Der Kaufpreis beträgt 112 Millionen US-Dollar, zusätzlich einer möglichen Earn-Out-Komponente von bis zu 18 Millionen US-Dollar. Mit der Akquisition positioniert sich PTC als wichtiger Anbieter in dem noch jungen und aufstrebenden Markt.

Der Kauf von ThingWorx untermauert die aktuelle Strategie von PTC und erweitert die Möglichkeiten, Wettbewerbsvorteile für Produktionsunternehmen bei der Erzeugung und der Wartung von smarten, vernetzten Produkten zu erzielen. Als Teil von PTC wird ThingWorx seine Kunden weiterhin dabei unterstützen, das Internet der Dinge effizient einzusetzen. Das gilt für ein breites Spektrum von Branchen, zum Beispiel die Telekommunikationsbranche, Versorgungsunternehmen, die Medizintechnik, die Landwirtschaft und das Transportgewerbe sowie für das aufstrebende Netzwerk von Servicepartnern in den Bereichen M2M- und Internet der Dinge.

Gemäß einer aktuellen Studie des McKinsey Global Institutes aus dem Mai 2013 (Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy) könnte das Internet der Dinge im Jahr 2025 wirtschaftliche Auswirkungen haben, die sich in einem Rahmen von 2,7 und 6,2 Billionen US-Dollar im Jahr bewegen. Das Forschungsinstitut glaubt, dass zu dieser Zeit vielleicht 80 bis 100 Prozent aller Produktionsunternehmen Anwendungen für das Internet der Dinge einsetzen werden - was zu zusätzlichen Umsätzen zwischen 900 Milliarden und 2,3 Billionen US-Dollar führt, die überwiegend aus Produktivitätsgewinnen kommen. Wenn fortgeschrittene Technologien für das Internet der Dinge zur Verfügung stehen, können Unternehmen zum Beispiel nicht nur den Warenfluss kontrollieren oder physische Güter jederzeit nachverfolgen, sondern auch die Leistung einzelner Maschinen und Systeme steuern.

In der Ära des Internets der Dinge bringen die Kunden von PTC zunehmend smarte und vernetzte Produkte auf den Markt. Durch die Erfassung, die Analyse und das Teilen von Daten gewinnen sie neue Einsichten über die Produktleistung, den Gebrauch und die Zuverlässigkeit ihrer Produkte. PTC wird die ThingWorx-Plattform daher einsetzen, um schneller hochwertige Applikationen für das Internet der Dinge zu schaffen, zum Beispiel für die Unterstützung von Servicestrategien von Fertigungsunternehmen, wie die vorbeugende Wartung oder die Systemüberwachung. Gleichzeitig soll die Plattform die bestehende Service-Lifecycle-Management- und das erweiterte Product-Lifecycle-Management-Portfolio von PTC ergänzen.

"Unsere gesamte Strategie dreht sich inzwischen darum, Fertigungsunternehmen beim Übergang zur Produktion und Wartung von smarten, vernetzten Produkten zu unterstützen", sagt Jim Heppelmann, PTC President und CEO. "Für uns ist es klar, dass verbesserte Servicestrategien und Serviceangebote für Produktionsunternehmen schon bald zu den entscheidenden Faktoren in der Ära des Internets der Dinge zählen werden. Dies ist eine gewaltige Marktchance, die bereits seit längerer Zeit unsere Strategie bestimmt. Mit dieser Akquisition verfügt PTC jetzt über eine Innovationsplattform, die es uns erlaubt, unsere Kunden besser und schneller dabei zu unterstützen, die hervorragenden Marktchancen, die sich durch das Internet der Dinge ergeben, zu nutzen."

Die Möglichkeiten gehen aber noch weit über solche kurzfristigen Anwendungen hinaus. Unternehmen aller Branchen bereiten sich auf große Umbrüche vor durch das stetig wachsende Netzwerk von intelligenten Sensoren und Geräten und ein wachsendes Ecosystem von ThingWorx-Partnern nutzt dieses Wachstum als Grundlage für weitere Anwendungen. Als Teil von PTC wird ThingWorx dieses Marktspektrum weiter mit höchster Priorität bedienen und die gegenwärtige Strategie fortführen.

"Bei ThingWorx teilen wir das Anliegen von PTC, Unternehmen und Organisationen so weit wie möglich dabei zu unterstützen, die Vorzüge der vernetzten Welt optimal zu nutzen", erklärt Russel Fadel, CEO und Mitbegründer von ThingWorx. "Wir sind überzeugt, dass das Internet der Dinge für alle Branchen in der Industrie, und ganz besonders für die Fertigungsunternehmen, einen fundamentalen Wandel bringt. Wir freuen uns schon darauf, dieses breite Spektrum an Möglichkeiten weiterzuverfolgen, mit den Ressourcen und dem großen Lösungsportfolio von PTC im Rücken."

Durch die Akquisition wird PTC voraussichtlich mehr als zehn Millionen US-Dollar Umsatz zusätzlich innerhalb der nächsten zwölf Monate und circa fünf bis sieben Millionen US-Dollar innerhalb des Fiskaljahres 2014 generieren. Infolge von Kostensynergien und Investmentplänen für ThingWorx erwartet PTC weiterhin einen Gewinn pro Aktie von 2 bis 2,10 US-Dollar nach Non-GAAP-Kennzahlen für das Fiskaljahr 2014. 110 Millionen US-Dollar für die Transaktion wurden von PTC aus einem Kredit in Anspruch genommen.

Zusätzliche Informationen:

- Ein Audio-Replay des PTC Investor Conference Calls zur Akquisition steht unter  http://investor.ptc.com/events.cfm, (Dec 31, 2013: PTC to acquire ThingWorx Conference Call) zur Verfügung.
- Weitere Informationen zur Akquisition finden Sie unter http://www.ptc.com/company/thingworx/.

Forward-Looking Statements

Statements in this press release that are not historic facts, including statements about our fiscal 2014 and other future financial and growth expectations and anticipated tax rates, are forward-looking statements that involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those projected. These risks include the possibility that the macroeconomic climate may not improve or may deteriorate, the possibility that customers may not purchase or adopt our solutions when or at the rates we expect and that our pipeline deals may not convert as we expect, the possibility the foreign currency exchange rates may vary from our expectations and thereby affect our reported revenue and expense, the possibility that we may not achieve the license, services or support growth rates that we expect, which could result in a different mix of revenue between license, service and support and could impact our EPS results, the possibility that we may be unable to improve services margins as we expect, the possibility that we may be unable to improve sales productivity as we expect, the possibility that our CAD and SLM businesses may not continue to expand, the possibility that resource constraints and personnel reductions could adversely affect our revenue, and the possibility that remedial actions relating to our previously announced investigation in China will have a material impact on our operations in China and that fines and penalties may be assessed against us in connection with this matter. In addition, our assumptions concerning our future GAAP and non-GAAP effective income tax rates are based on estimates and other factors that could change, including the geographic mix of our revenue, expenses and profits and loans and cash repatriations from foreign subsidiaries. Other risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those projected are detailed from time to time in reports we file with the Securities and Exchange Commission, including our Annual Report on Form 10-K and our Quarterly Reports on Form 10-Q.

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