Mikrovergleichsportale auf dem Vormarsch

Zwickau, (PresseBox) - Derzeit zeichnet sich im Internet ein interessanter Trend ab, der Webseiten Betreiber, wie auch Benutzer aufschauen lässt. Sogenannte Mikrovergleichsportale positionieren sich im Internet zu spezifischen Produkten und bieten Mehrwert und Informationen, so die Webseiten Betreiber. Verfolgt man Mikrovergleichsportale etwas genauer, bemerkt man aber auch die dunkle Seite des Themas. Lesen Sie in diesem Artikel mehr über Mikrovergleichsportale und deren dunkle Seite, die „Fake-Testseiten“

Wer ein spezifisches Produkt kaufen möchte und im Internet Informationen dazu sucht, ist sicherlich bereits auf eines der tausend Mikrovergleichsportale im Internet gestoßen. Darunter zu verstehen ist eine kleine Webseite, welche sich ausschließlich mit einem Produkt beschäftigt. In Aufbau und Nutzen, ähneln sich nahezu alle Portale.

Die Webseite www.aufblasbarer-pool.com ist ein Paradebeispiel für diese Art von Webseiten. Beim Besuch der Webseite fällt sofort die klare Struktur und das übersichtliche Design der Webseite auf. Auf dem ersten Blick erkennt man, dass es um Swimming-Pools geht. Auf der Hauptseite sind meist verschiedene Produkte miteinander verglichen, wie auch ausführliche Informationen zum Produkt, zur Handhabung, Wartung und so weiter beschrieben. Häufig gibt es weitere Unterseiten, welche sich ebenfalls mit dem Thema bzw. zugehörige Randthemen beschäftigen. Das benannte Portal bietet darüber hinaus eine ausführliche „Ratgeber-Ecke“ an. In diesem Bereich werden Fragen und Probleme rund um das Thema aufgegriffen und beantwortet. Damit hebt sich dieses Portal bereits von vergleichbaren Webseiten deutlich ab.

Ausführliche Informationen und Ratgeber Artikel waren allerdings nicht immer bei solchen Webseiten anzutreffen. Die dunkle Seite von Mikrovergleichsportalen sieht wie folgt aus. Schnell hat man erkannt, dass sich durch eine solche Webseite schnell Geld verdienen lässt. Für fast jedes Produkt gibt es eine Anfrage im Internet. Die Webseiten haben sich so platziert um die Leser auf den Amazon Shop weiter zu leiten. Wurde dort ein Einkauf getätigt, erhält der Webseitenbetreiber eine Provision. Bis zu diesem Punkt ist an dem Konzept nichts zu bemängeln. Allerdings viel sehr schnell auf, dass Menschen, die nach „Tests“ suchen, viel bereitwilliger sind, bei Amazon einen Kauf zu tätigen. Die Folge war, das in kürzester Zeit unzählige sogenannte „Fake-Test-Seiten“ ins Leben gerufen wurden. Der Ablauf war stets der Gleiche. Auf der Webseite wurde dem Leser vorgetäuscht, dass das Produkt getestet wurde.

Stimmen von Betrug wurden lauter, blieben aber lange Zeit ungehört. Im Januar 2017 änderte sich das mit einem Schlag. Eine „plötzliche“ Abmahnwelle sorgte für großen Aufschrei in der „Szene der Test-Webseiten“. https://www.wbs-law.de/wettbewerbsrecht/fake-test-seiten-was-gilt-rechtlich-71096/

Dieses Ereignis brachte einen Paradigmen-Wechsel mit sich. Nahezu alle „Test-Seiten“ verschwanden von der Bildschirmoberfläche. Überlebt haben nachhaltige Webseiten. Die Betreiber der sog. Mikrovergleichsportale kommunizieren klar, dass auf der Seite Produkte verglichen werden. Darüber hinaus wird viel Wert auf Beratung und Wissensvermittlung gegeben. Zur Folge hat es, dass diese Webseiten nun wieder deutlich besser im Licht stehen und die Webseitenbesucher nur noch hochwertig recherchierte und erstelle Inhalte im Internet vorfinden.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.